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Joe Jackson: Er liegt nicht auf dem Sterbebett

Joe Jackson, Vater des Jackson-Clans, hat sich jetzt zu den Sterbegerüchten um seine Person geäußert und diese dementiert.

Stellt die Gerüchte um seinen Gesundheitszustand klar: Joe Jackson

Stellt die Gerüchte um seinen Gesundheitszustand klar: Joe Jackson

Wie steht es wirklich um den Gesundheitszustand von Joe Jackson (89)? Sein Sohn Jermaine Jackson (63) hatte in einem Interview mit der "Daily Mail" berichtet, dass der berüchtigte Vater des Jackson-Clans im Sterben liege. Dem widerspricht Joe Jackson nun. Er freue sich auf seinen bevorstehenden 90. Geburtstag, den er am 26. Juli 2018 in Las Vegas feiern wird, so Jackson gegenüber der "Bild"-Zeitung.

"Ich freue mich auf meinen 90. Geburtstag, an dem ich mich auch der Öffentlichkeit zeigen werde", erklärt Jackson gegenüber dem Blatt. Bis dahin wolle er seine Privatsphäre zu Hause genießen. Sein Europa-Manager Ralf Seßelberg fügt hinzu: "Es stimmt, dass es Joe nach mehreren Schlaganfällen in den letzten Jahren gesundheitlich schon besser ging. Und es stimmt auch, dass der Weg nach vorn mit fast 90 Jahren kürzer ist als mit Mitte 50. Aber dass seine Familie nicht zu ihm gelassen wird und viele andere getroffene Aussagen sind schlichtweg falsch!"

Familie darf ihn besuchen

Jermaine Jackson hatte zuvor behauptet, dass Joe seiner Familie untersagt habe, ihn an seinen letzten Tagen noch zu besuchen. Er wolle für sich alleine sein. Laut Seßelberg entspricht das nicht der Wahrheit: "Mr. Jackson hat mir selbst berichtet, dass am Sonntag Vatertag in den USA war. Neben seiner Frau Katherine haben ihn unter anderem auch die Kinder LaToya Jackson, Rebbie Jackson und Jackie Jackson - zum Teil mit Enkeln und Urenkeln - besucht."

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.