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Gerichtsprozess wurde verfilmt Liebe, Sex und Hass: Trailer zeigt erste Szenen der Beziehung und des Prozesses von Johnny Depp und Amber Heard

Der Verleumdungsprozess von Johnny Depp und Amber Heard wird verfilmt.
Der Verleumdungsprozess von Johnny Depp und Amber Heard wird verfilmt.
© imago/ZUMA Wire / imago/MediaPunch
Der Verleumdungsprozess von Johnny Depp und Amber Heard wurde verfilmt. Der erste Trailer von "Hot Take: The Depp/Heard Trial" ist nun zu sehen.

In einer sehr kurzen Zeitspanne wurde der weltweit übertragene Prozess der beiden Ex-Partner aus dem Sommer 2022 verfilmt. "Hot Take" wird vom Fox-Entertainment-Studio MarVista Entertainment veröffentlicht und am 30. September auf Tubi Premiere feiern.

"'Hot Take: The Depp/Heard Trial' trägt nicht umsonst den Titel 'Hot Take'", erklärte Adam Lewinson, Chief Content Officer der US-Streaming-Plattform Tubi, dem Magazin dazu in einer Mitteilung. "Mit unseren Partnern bei MarVista wurde dieses Tubi-Original im Eiltempo produziert, um eine Geschichte einzufangen, die Teil des kulturellen Zeitgeistes wurde, und ein einzigartiges Bild dessen zu zeichnen, was Millionen im Sommer in den Schlagzeilen sahen."

Die Besetzung des Film wurde folgendermaßen gewählt. Mark Hapka ("Hannah Montana") spielt die Hauptrolle als Depp, während Megan Davis ("American Horror Story") die Rolle der Heard übernommen hat. Melissa Marty wurde zu Depps Anwältin Camille Vasquez und Marry Carrig ist als Heards Anwältin Elaine Bredehoft zu sehen. Das Drehbuch stammt von Guy Nicolucci ("The Tonight Show", "Late Night", "Comedy Central Roasts") und Regie führte Sara Lohman.

Trailer zu der Verfilmung des Johnny Depp vs. Amber Heard Prozesses veröffentlicht

Die Hintergrundgeschichte: Am 1. Juni befanden die Geschworenen in Fairfax County, Virginia, dass Amber Heard ihrem Ex-Mann Johnny Depp mit ihrem Meinungsartikel von 2018 über häusliche Gewalt und Missbrauch geschadet hat, obwohl sie ihn in dem Artikel nicht namentlich erwähnt hatte. Ihm wurden mehr als zehn Millionen US-Dollar Schadenersatz zugesprochen und sie erhielt in einer Gegenklage zwei Millionen US-Dollar. Beide haben Berufung eingelegt.

Der Prozess endete anderthalb Jahre nachdem Depp in Großbritannien einen Verleumdungsprozess gegen eine Zeitung verloren hatte, die ihn als "Frauenschläger" bezeichnet hatte. Der Londoner Richter bestätigte die Behauptungen des Blattes als "im Wesentlichen wahr". Im März 2021 wurde Depps Versuch, diese Entscheidung zu kippen, abgelehnt.

Nach dem Urteilsspruch in Virginia sagte Depp in einer Erklärung, dass die Jury "mir mein Leben zurückgegeben" habe und das "Beste noch vor ihm liegt". Heard bezeichnete das Urteil als einen "Rückschlag" für Frauen, die ihre Meinung sagen.

ckl SpotOnNews

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