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Kim Kardashian: TV-Star trifft Verurteilten im Todestrakt

Kim Kardashian glaubt weiterhin an die Unschuld eines verurteilten Mörders. Diesen traf sie nun im Todestrakt von Kalifornien.

Kim Kardashian macht sich für einen verurteilten Mörder stark

Kim Kardashian macht sich für einen verurteilten Mörder stark

Der Gerechtigkeitsstreifzug von Kim Kardashian (38, "Keeping Up With The Kardashians") geht weiter. Machte sich der Reality-TV-Star bereits im Oktober vergangenen Jahres via Twitter für den Todestrakt-Insassen Kevin Cooper (61) stark, traf die 38-Jährige diesen nun zum ersten Mal persönlich. Ihr Weg führte sie dazu am Donnerstag in das San Quentin State Prison in Kalifornien, das älteste und wohl auch meist berüchtigte Gefängnis des US-Bundesstaates.

Zwei Stunden soll das "emotionale Treffen" mit dem verurteilten Mörder gedauert haben. Wie die 38-Jährige bei Instagram schreibt, habe Cooper auf sie "nachdenklich und ehrlich" gewirkt. Sie sei von der Unschuld des Mannes, der 1983 vier Menschen, darunter zwei Kinder, getötet haben soll, überzeugt.

Neuer DNA-Test soll Klarheit schaffen

Die Ehefrau von Rapper Kanye West (41, "Gold Digger") will dem Todestrakt-Insassen helfen. Er soll die Freiheit zurückgewinnen, die ihm in ihren Augen vor über 30 Jahren zu Unrecht entrissen wurde. Ihrer Forderung von Oktober an Ex-Gouverneur Jerry Brown, einen weiteren DNA-Test durchzuführen, sei mittlerweile dessen Nachfolger Gavin Newsom nachgekommen. Ergebnisse stünden allerdings noch aus.

Dennoch sei Kardashian, die 2022 ihre Prüfung als Anwältin ablegen will, schon jetzt dankbar für das Engagement der politischen Führungsebene und dafür, dass sich Gouverneur Newsom für die Beendigung der Todesstrafe in Kalifornien ausspricht. Sie hoffe weiter darauf, dass der DNA-Test Cooper entlasten wird.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(