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Lily Allen in Terror-Panik: "Ich sterbe vielleicht"

Die Terrorwarnung für Frankreich hat Lily Allen in Angst und Schrecken versetzt: Die Sängerin wollte eigentlich nur die Prêt-à-porter-Schauen besuchen und fürchtet jetzt um ihr Leben. Das zumindest verbreitete sie auf ihrem Twitter-Profil.

Sängerin Lily Allen hat die Panik gepackt. Eigentlich wollte die Britin doch nur die Prêt-à-porter-Schauen in der französischen Hauptstadt besuchen. Am Laufsteg von Givenchy, Dior und Chanel in der ersten Reihe sitzen, über rote Teppiche gehen und aufregende Partys besuchen. Und jetzt muss sie um ihr Leben fürchten! Zumindest wenn man den Einträgen in ihrem Twitter-Profil Glauben schenkt.

"Oh Gott, das Außenministerium hat Reisende nach Frankreich vor drohender Terrorgefahr gewarnt. Und ich bin doch schon in Paris!", schrieb die 25-Jährige am Montagfrüh. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass die USA vor möglichen Al-Kaida-Terroranschlägen in Europa warnen. Als mögliche Ziele wurden unter anderen Paris genannt. Daraufhin verschärfte auch Großbritannien seine Hinweise für Reisen nach Frankreich.

Diese Information hat bei Lilly Allen offenbar zu Angst-Attacken geführt. "Ich habe Angst hier zu sein, aber auch Angst mit dem Eurostar zurück nach Hause zu fahren", twitterte die Sängerin und malte sich offenbar gleich das Allerschlimmste aus: "Da war vor einigen Tagen so ein komischer Mann neben mir am Taxistand, der eine Flasche auf seinen Knien balancierte. Hoffentlich war das kein Terrorist, der einen Todesvirus in der Flasche dabei hatte", phantasierte Allen. Sogar ein Foto habe sie von dem Mann gemacht, weil sie ihn "verdächtig" fand.

"Ich sterbe vielleicht"

Vielleicht ist die Paranoia Allens anderen Umständen geschuldet. Sie ist mit ihrem ersten Kind schwanger. "Ich hoffe, ich bin nur eine verrückte, paranoide, schwangere Frau", sagte sie über sich selbst. So ganz klar bei Verstand scheint sie jedenfalls nicht zu sein, denn ebenso wie für Paris wurde auch für ihre Heimat London die Terrorwarnstufe erhöht.

Aber vielleicht neigt Allen auch einfach nur zu Übertreibungen. Nachdem sie am Montagabend trotz ihrer Terrorsorgen doch noch die Show von Givenchy besucht hatte, twitterte sie am Morgen: "Ich habe die schlimmsten Halsschmerzen, die ich jemals hatte. Ich bin sogar davon aufgewacht und kann nicht mehr einschlafen. Ich kann nicht mehr schlucken. Ich sterbe vielleicht."

Lesen Sie dazu auch bei unserem Partner in der Schweiz, 20 Minuten Online: "Ein Baby für Lily Allen"

Mai