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Maria Shriver trennt sich von Arni: Hasta la vista, Baby!

Sie galten als das Vorzeigepaar von Kalifornien: Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger und seine Frau, Maria Shriver. Jetzt steht die Ehe offenbar vor dem Aus.

Die Ehe von Arnold Schwarzenegger (63) und Maria Shriver (55) steht vor dem Aus: Nach 25 Jahren Partnerschaft ist die ehemalige First Lady von Kalifornien aus der gemeinsamen Villa in Brentwood bei Los Angeles ausgezogen. "Zurzeit leben wir getrennt, während wir an der Zukunft unserer Beziehung arbeiten", teilte das Paar am Montag der "Los Angeles Times" mit. Sie wollten sich weiterhin gemeinsam um ihre vier Kinder kümmern. Der Ex-Gouverneur von Kalifornien und die Nichte des ermordeten demokratischen US-Präsidenten John F. Kennedy hatten am 26. April ihren 25. Hochzeitstag gefeiert.

Für beide sei dies eine Zeit "großen persönlichen und beruflichen Wandels", hieß es in ihrer Mitteilung. Sie baten um die Achtung ihrer Privatsphäre während der Trennung. Schwarzeneggers Amtszeit als Gouverneur war im Januar zu Ende gegangen. Seither signalisierte der Star von Filmen wie "Terminator", "Conan der Barbar" und "Kindergarten Cop" seinen Wunsch, wieder als Schauspieler zu arbeiten. Kürzlich wurde bekannt, dass er möglicherweise noch einmal in seiner "Terminator"-Paraderolle vor der Kamera stehen will.

kbe/DPA

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(