VG-Wort Pixel

Familienstreit Meghan und Harry veröffentlichen private SMS: Was sie Thomas Markle tatsächlich gesagt haben

Prinz Harry Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan haben vor Gericht Dokumente eingereicht
© Mark Large/Daily Mail / Picture Alliance
Der Streit zwischen Herzogin Meghan, ihrem Vater Thomas Markle und der "Mail on Sunday" geht in die nächste Runde. Vor Gericht wurden Dokumente veröffentlicht, die das tiefe Zerwürfnis aufzeigen.

Es ist der traurige nächste Schritt in einem fortwährenden Familienstreit. Herzogin Meghan und Prinz Harry haben vor Gericht in London Dokumente eingereicht, die ihnen im Streit mit der britischen "Mail on Sunday" helfen sollen.

Meghan und Harry reichen SMS vor Gericht ein

Die 38-Jährige hat das Blatt im vergangenen Jahr verklagt, weil es einen privaten Brief von Meghan an ihren Vater, Thomas Markle, veröffentlicht hatte. Sie beschuldigt die Zeitung, ihre Privatsphäre und das Urheberrecht verletzt zu haben. Die "Mail on Sunday" erwidert jedoch, als Herzogin sei Meghan eine Person des öffentlichen Lebens. 

Nun hat das Herzogpaar unter anderem eine SMS vor Gericht eingereicht, die beweisen soll, dass die "Mail on Sunday" den Streit zwischen Meghan und ihrem Vater falsch wiedergegeben habe und dass Meghans Vater mit seiner Darstellung gelogen habe. Die private Text-Nachricht soll untermauern, dass die US-Amerikanerin durchaus versucht habe, mit ihrem Vater in Kontakt zu bleiben und ihn trotz des Skandals um seine gestellten Fotos bei ihrer Hochzeit haben wollte. "Ich mache mir Sorgen um deine Gesundheit und deine Sicherheit", zitiert die "Daily Mail".

Prinz Harry wollte schlichten

Meghan schrieb ihm außerdem: "Brauchst du Hilfe? Können wir noch einmal das Sicherheitsteam schicken? "Prinz Harry hat sich demnach ebenfalls mit einer SMS an seinen Schwiegervater gewandt. "Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, wir kennen die Umstände, aber an die Presse zu gehen wird alles nur noch schlimmer machen. Wenn du Meg liebst und es richtig stellen willst, ruf mich bitte an", soll er geschrieben haben. In den Nachrichten wird Harrys eigenes Verhältnis zur Presse deutlich. "Jedes Gespräch mit der Presse wird nach hinten losgehen, glaub mir, Tom. Nur wir können helfen, das versuchen wir seit Tag 1", betonte der Prinz. 

Das Ende der Geschichte ist mittlerweile bekannt. Thomas Markle wandte sich immer und immer wieder an die Presse. Am kommenden Freitag beginnen in London die Verhandlungen. 

Quellen: "Daily Mail" / "BBC"

ls

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker