HOME

Alkoholprobleme, Sex-Sucht, pleite: Ex-Spice-Girl Mel B geht freiwillig in die Psychiatrie

Ex-Spice-Girl Mel B will freiwillig in eine Psychiatrie gehen. Grund dafür sollen ausufernde private Probleme sein, die sie ohne Hilfe nicht mehr in den Griff bekommt. 

Spice Girl Mel B auf  einer Veranstaltung

Alkohol- und Sex-Sucht, Trennungsschmerz und dann auch noch pleite - das Ex-Spice-Girl Mel B hat das Schicksal in letzter Zeit hart getroffen. Nun geht sie freiwillig in die Psychiatrie.

Picture Alliance

"Ich habe keinen Hehl daraus gemacht, dass ich trank, um meinen Schmerz zu betäuben - wie viele Menschen es tun, um zu überdecken, was wirklich mit ihnen los ist", erklärte Spice Girl Mel B. Sie redet von Schmerzen und psychischen Problemen, die durch die Scheidung von Ex-Mann Stephen Belafonte (43) entstanden sind. Neben der Alkohol- soll ihr auch eine Sex-Sucht zu schaffen machen. Die Musikerin soll teilweise mit drei verschiedenen Männern pro Tag geschlafen haben, unter anderem auch mit Teenie-Star Aaron Carter (30). Der ließ sich kürzlich selbst in einen Drogenentzug einweisen. Außerdem soll sie aufgrund von Forderungen aus der Trennung von ihrem Ex-Mann pleite sein.

Jetzt hat das Spice Girl angeblich einen Schlussstrich gezogen und sich selbst dazu entschlossen, eine psychiatrische Einrichtung zu besuchen. In einem Interview mit der britischen Zeitung "The Sun" erklärte sie, in den nächsten Wochen mit einem Entzug zu beginnen.

Spice Girl Mel B: Entzug in ihrer Heimat England

 

Neben der Sex-Sucht und den Alkoholproblemen haben die Ärzte auch eine posttraumatische Belastungsstörung bei der dreifachen Mutter festgestellt. "Ich bin nicht perfekt und ich habe nie vorgegeben, es zu sein", sagt Mel B, "aber ich arbeite an einer besseren Version von mir für meine Kinder - die ich mehr liebe als das Leben selbst - und für all die Menschen, die mich unterstützen".

Mel B, die derzeit in Los Angeles lebt, wird ihren Entzug in ihrer Heimat Großbritannien in Angriff nehmen. "Ich habe die Entscheidung getroffen, in den nächsten Wochen in ein richtiges Therapieprogramm einzusteigen, aber es muss in Großbritannien sein, weil ich sehr, sehr britisch bin und weiß, dass das am besten für mich funktionieren wird".

MelB
wlk / SpotOnNews