HOME

Oliver Pocher gegen Michael Wendler: "Für Michael Wendler war es ein Gewinn": So sehr profitieren die Streithähne von der Aufmerksamkeit

Michael Wendler und Oliver Pocher profitieren von der Aufmerksamkeit, die sie durch ihren öffentlichen Knatsch bekommen. Das bestätigt unter anderem Wendlers Manager. Auch zu den Fake-Vorwürfen hat sich Pocher nun geäußert.

Wendler macht Dank Oliver Pocher ordentlich Kasse

In den vergangenen Wochen kam man nicht an den beiden vorbei: Der Streit zwischen Oliver Pocher und Michael Wendler hat hohe Wellen geschlagen. Was mit einer Parodie von Oliver Pocher begann, wird nun vermutlich am kommenden Sonntag um 20.15 Uhr mit einem Live-Duell der beiden bei RTL enden. Was sich viele Fans nun fragen: War der ganze Streit von vornherein nur ein Fake?

Zu diesen Vorwürfen hat sich Oliver Pocher nun im Interview mit RTL geäußert. Er erklärt: "Diese TV-Show hat mit einem Fake gar nichts zu tun. Wenn man vom Fernsehen kommt und wir Fernsehen machen und dann sagen: 'Komm, jetzt lass uns das doch auch im Fernsehen zu Ende bringen', dann ist das doch klar." Auch sein Management weist die Fake-Vorwürfe zurück und versichert dem stern, dass die Idee einer TV-Show "tatsächlich spontan" gewesen sei und der Streit nicht darauf abzielte, die Show zu pushen. 

Oliver Pocher und Michael Wendler bei Instagram

Michael Wendler profitiert vom Streit mit Oliver Pocher

Fakt ist aber: Profitiert haben die Streithähne jetzt schon von ihrer öffentlichen Auseinandersetzung. Gegenüber RTL sagt Markus Krampe, der Manager von Michael Wendler: "Wir sind selber überrascht, welche Eigendynamik das angenommen hat und wie groß das geworden ist. Ich hab das Gefühl, dass es im Moment kein anderes großes Thema mehr gibt außer Wendler und Pocher." Und diese Aufmerksamkeit habe sich für den Schlagersänger zumindest schon ausgezahlt: "Für Michael Wendler war das schon ein Gewinn, was jetzt passiert ist, das kann man nicht anders sagen", erklärt Krampe.

Konkret heißt das unter anderem: "Es ist schon so, dass sich in den letzten Tagen die Gage von Michael Wendler dadurch verdoppelt hat, weil man natürlich so viele Anfrage bekommen hat und man kann die gar nicht alle bedienen." Auch sein Song "Egal", der 2017 veröffentlicht wurde, hat durch die Pocher-Parodien Fahrt aufgenommen und landete aktuell sogar wieder in den Top 3 der iTunes Charts. Ob der 47-Jährige das Geld behalten darf, das er nun verdient oder es ans Finanzamt geht, das bekanntermaßen Steuerrückzahlungen in Höhe von einer Million Euro fordert, beantwortet Krampe so: "Das Verfahren mit dem Finanzamt läuft, es ist ein schwebendes Verfahren. Und deshalb gehe ich schon davon aus, dass er sein Geld, das er verdient, auch behalten darf. Spätestens nach endgültiger Klärung." 

Oliver Pocher hat nun eine Million Instagram-Follower

Aber nicht nur der Schlagersänger, auch Comedian Oliver Pocher hat vom Streit schon profitiert, wie Markus Krampe festgestellt hat: "Für Oliver Pocher hat es noch mal wesentlich mehr gebracht. Er hat die witzigen Videos gemacht und hat dadurch seine Instagram-Follower verfünffacht – innerhalb von drei Wochen." Mittlerweile folgen eine Million Instagram-User dem 42-Jährigen.

Und der kann sich vor dem Duell mit Michael Wendler einen Seitenhieb natürlich nicht verkneifen: "Ich hab ehrlich gesagt noch nichts gefunden, wo er besser ist als ich", sagt Pocher im RTL-Interview. "Im Peinlichkeitsfaktor hat er sicherlich leichte Vorteile. Schminken kann er besser, den Bart färben, Kajal und so, das sind sicherlich seine Stärken." Ob der Streit der beiden nach dem Duell endlich ein Ende finden wird, bleibt abzuwarten. 

Quelle: rtl.de

maf