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Naomi Campbell: Topmodel schockiert über Rassismus

Naomi Campbell ist "schockiert": Eine Werbekampagne ist in Asien angeblich wegen ihrer Hautfarbe abgelehnt worden.

Naomi Campbell beim Global Citizen Festival 2018

Naomi Campbell beim Global Citizen Festival 2018

Auch nach 33 Jahren im Geschäft ist Naomi Campbell (49) manchmal noch mit Rassismus konfrontiert: Das Supermodel zeigte sich schockiert darüber, dass in Asien eine Kampagne aufgrund ihrer Hautfarbe zurückgewiesen wurde, wie "Daily Mail" berichtet.

Nur kurz davor hatte sie bei der Veranstaltung des British Fashion Councils die Tatsache gelobt, dass die Modeindustrie in den letzten Jahrzehnten viel in Sachen Vielfalt dazu gelernt hätte: "Es ist wirklich besser geworden. Ich kann nichts anderes behaupten", zitiert sie der "Spiegel".

Dann kam wohl die Ernüchterung. Im Gespräch mit der britischen Zeitung sagte sie über die Zurückweisung: "Es rückt die Dinge wieder in Perspektive, die Arbeit ist noch lange nicht getan. Deswegen gebe ich nicht auf." Das Model sagte demnach auch, dass es Aufträge bei der Paris Fashion Week abgesagt hätte, weil bei bestimmten Modehäusern zu wenig Ethnien vertreten waren.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(