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Nachträgliche Änderungen Prinz Harry: Überraschung – die Memoiren sollen auch den Tod von Elizabeth II. aufgreifen

Prinz Harry
Prinz Harry soll sich in seinem Buch auf den Tod seiner Großmutter, der Queen, beziehen.
© James Manning/PA Wire/dpa
In letzter Sekunde soll Prinz Harry noch Änderungen an seinen Memoiren vorgenommen haben. Hierzu sollen auch Ergänzungen über den Tod seiner geliebten Großmutter Elizabeth II. gehören. 

Eigentlich sollten die groß angekündigten Memoiren des Herzogs von Sussex noch in diesem Jahr den Buchmarkt stürmen und somit das Weihnachtsgeschäft mitnehmen. Doch kurz vor dem Anbruch des letzten Quartals 2022 verschob der Verlag das Release-Datum. Nun kommt das Buch von Prinz Harry am 10. Januar 2023 auf den Markt. Es wird "Spare" heißen, was so viel bedeutet wie "Reserve" und die Geschichte des Königssohnes aus seinen Augen erzählen. 

Die Vorbestellungen für das Buch laufen seit vergangener Woche heiß. Obwohl die Zeilen erst in Monaten zu kaufen sein werden, befindet sich das Buch des Prinzen bereits auf dem ersten Platz der Amazon-Charts in Großbritannien und den USA. In Kanada erreichte der Vorverkauf schon den zweiten Chart-Platz. Die kommende Audioversion des Buches wird Prinz Harry selbst sprechen, auch wenn die Sprecherin Emily Woo Zeller warnte: "Wörter von einer Seite zu nehmen und sie wie einen Dialog klingen zu lassen, ist eine Fähigkeit. Ich weiß nicht, ob Harry diese Fähigkeit hat."

Eine Quelle aus dem Umfeld des Prinzen sagte gegenüber dem britischen News-Portal "The Telegraph", dass der Herzog von Sussex seine umstrittenen Memoiren primär für sich selbst geschrieben habe und nicht, um seiner Familie zu schaden. Doch Berichten zufolge ging es zwischen Prinz Harry, dem Ghostwriter und dem Verlag etliche Male hin und her und es soll am Ende mehr Detailreichtum über manche Geschehnisse von dem Prinzen gefordert worden sein. 

Prinz Harry soll sein Buch noch mal überarbeitet haben

Aufgrund des Todes von Queen Elizabeth II. soll sich das Veröffentlichungsdatum um einige Wochen nach hinten verschoben haben. Es heißt, dass der Prinz noch kurzfristige Anpassungen habe vornehmen wollen. In Insiderkreisen ist von "Abmilderungen" die Rede. Doch laut des "People Magazins" sollen auch noch Ergänzungen einen Weg in die Memoiren gefunden haben. So soll auch der Tod seiner geliebten Großmutter nun ein Teil des langersehnten royalen Schriftstücks sein. 

Prinz Harry hatte ein enges Verhältnis zu seiner Granny unterhalten, so heißt es. Royal-Experten vermuten daher nach dem Ableben der Jahrhundertmonarchin auch, dass das Zerwürfnis zwischen den Sussexes und dem britischen Königshaus sich ohne Queen Elizabeth II. noch ausbauen könnte. 

Quellen: People, Daily Mail, The Telegraph

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