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Weihnachten bei den Royals: "Meghan gefiel es fantastisch" - Prinz Harry plaudert aus dem Nähkästchen

Es war nicht ihr erster Besuch bei der Queen, aber ihr erstes Weihnachtsfest mit ihr: Meghan Markle verbrachte die Feiertage bei den Royals. Ihr Verlobter Prinz Harry verriet im britischen Radio, wie es ihr gefallen hat.

Meghan Markle

Meghan Markle mittendrin: Die Verlobte von Prinz Harry (r.) verbrachte Weihnachten bei der Royal Family - links Prinz William und seine Ehefrau Kate.

Das erste Weihnachtsfest der britischen Königsfamilie mit Prinz Harrys Verlobter Meghan Markle war nach Angaben des 33-jährigen Royals fantastisch. "Sie hat es wirklich genossen und die Familie hat es geliebt, sie dabei zu haben", sagte Harry am Mittwoch im BBC-Radio. "Ich denke, es ist die Familie, die sie niemals hatte", sagte er über seine 36-jährige Verlobte, deren Eltern sich scheiden ließen, als sie sieben Jahre alt war.

Das frisch verlobte Paar verbrachte Weihnachten auf dem Landsitz von Queen Elizabeth II.  im ostenglischen Sandringham und bei Harrys Bruder Prinz William und dessen Frau Herzogin Kate in der Nähe. Besonderen Spaß hätten die beiden beim "Herumrennen" mit Williams Kindern, Prinz George, 4, und seiner Schwester Prinzessin Charlotte, 2, gehabt, so Harry. Das kommende Jahr werde ebenfalls fantastisch werden. Harry und Meghan Markle haben angekündigt, am 19. Mai in Windsor, westlich von London, zu heiraten.

Prinz Harry interviewt Barack Obama 

Prinz Harry trat am Mittwoch als Gastmoderator in der BBC-Radioshow "Today" auf, er hatte dafür den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama interviewt. Zu Spekulationen, Obama könnte zur royalen Hochzeit eingeladen sein, äußerte sich Harry ausweichend. Die Gästeliste sei noch gar nicht erstellt. "Wer weiß, ob er eingeladen wird oder nicht - ich würde ungern die Überraschung verderben", sagte Harry.

Die Boulevardzeitung "The Sun" hatte zuvor unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, es gäbe in London Bedenken, eine Einladung an Obama könnte US-Präsident Donald Trump verärgern. Der wartet seit Monaten auf einen Termin für seinen angekündigten Staatsbesuch bei der Queen in London.


mai/DPA