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Reba McEntire: Verlierer des Tages

Reba McEntire sagte "Titanic"-Rolle ab

Reba McEntire hat eine große Chance verpasst

Reba McEntire hat eine große Chance verpasst

Schauspielerin Kathy Bates (70) hat im Film-Hit "Titanic" als Molly Brown ein Millionenpublikum verzückt. Doch eigentlich hätte Country-Sängerin Reba McEntire (63, "Does He Love You") die Figur spielen sollen, wie die US-Amerikanerin in der US-Show "Watch What Happens Live With Andy Cohen" verraten hat. Doch sie konnte das Angebot wegen Termin-Engpässen nicht wahrnehmen. Die Dreharbeiten fielen unglücklicherweise genau in die Zeit ihrer Tour.

Es seien eigentlich drei bestimmte Monate für den Film vorgesehen gewesen, die in ihren Zeitplan gepasst hätten, aber dann kamen die Produzenten in Verzug, erinnerte sich die heute 63-Jährige. "Wir konnten eben nicht alle Arenen und so weiter umplanen", erklärte sie die Situation von damals. Als Moderator Andy Cohen (50) nachhakte, ob sie das geärgert habe, nachdem "Titanic" so ein riesiger Erfolg wurde, meinte McEntire: "Na klar! Absolut!" Doch sie konnte damals ihre Tour-Crew nicht hängen lassen.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(