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Robert Pattinson und Kristen Stewart: Vor Sexszenen erst einmal ein bisschen Sport

Erst haben sich die beiden "Twilight"-Stars über den Sportwahn ihres Kollegen Taylor Lautner lustig gemacht, dann rennen sie selbst um den Block, als der Dreh der ersten Sexszene bevorsteht.

Nachdem in den ersten drei Verfilmungen der "Twilight"-Reihe von Stephenie Meyer für Vampir Edward Cullen (Robert Pattinson) und seine große Liebe Bella Swan (Kristin Stewart) das höchste der Gefühle ein Kuss war, kommt es nun im vierten Teil der Saga zu einer ersten Sexszene. Eine Szene, die von vielen Fans bereits ungeduldig erwartet wurde, stellt auch die Schauspieler vor eine große Herausforderung.

In einem Interview mit der britischen "Glamour" verrät Kristen Stewart, wie sie und ihr Filmpartner Robert Pattinson sich mit Sportübungen auf die pikanten Aufnahmen vorbereitet hätten. Eigentlich hätten sich Stewart und Pattinson, die auch im realen Leben ein Paar sind, immer über ihren Kollegen Taylor Lautner lustig gemacht, der wegen seiner Rolle als Werwolf Jacob Black immer besonders viel Sport gemacht hat, um besonders muskulös zu sein. Als es dann aber soweit war, dass sie selbst bei einer Sexszene ein bisschen mehr Haut als üblich zeigen mussten, nahmen sie sich ein Beispiel an ihm. "Normalerweise machen wir uns immer über Taylor lustig, weil er so oft Sport macht. Aber plötzlich dachten Rob und ich nur 'Scheiße!', und liefen selbt um den Block - und Taylor lachte uns aus", sagte Stewart.

Beim Dreh selbst hatte die 21-Jährige dann besonderen Spaß an der Szene, in der Pattinson alias Edward Cullen ins Kopfkissen beißt: "Ich fand das so witzig! Von allen möglichen Dingen, die er hätte machen können, beißt er ins Kopfkissen."

Mittlerweile hat sich Stewart an die vielen Interviews und an das Interesse an ihrer Person gewöhnt. Darauf angesprochen, dass sie in früheren Interviews meist nervös wirkte, erklärt sie: "Ich glaube nicht, dass da etwas anderes hintergesteckt hat, als die Tatsache, dass ich jung war und ein bisschen zu sehr versucht habe, nicht gekünstelt rüberzukommen. Ich habe mitbekommen wie Leute - sogar welche, die ich kannte - mit einem Interview begonnen haben und dann zu einem ganz anderen Menschen wurden. Ich hatte immer Angst davor, so zu sein."

kgi/Bang