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SABINE CHRISTIANSEN: »Ich will Abstand gewinnen«

Drei Monate nachdem ihr Ulla Kock am Brink den Mann ausgespannt hat, redet Christiansen zum ersten Mal über ihre Gefühle. Zur Erholung geht sie jetzt auf Karibik-Traumreise.

Sabine Christiansen lässt es sich gut gehen. Drei Monate nachdem ihr Ulla Kock am Brink den Ehemann ausgespannt hat, startet sie zu einer Traumreise in die Karibik. Sie hat eine Passage auf dem Luxus-Liner »Queen Elizabeth 2« gebucht. »Ich bin froh, endlich mal wieder rauszukommen«, erzählt die Star-Moderatorin gegenüber der »Bild«-Zeitung. Als Reiseziele sind unter anderem St. Croix, Martinique und Barbados geplant, bevor es nach Miami geht. Dort trifft sich Christiansen mit Freunden. Gemeinsam wird dann Silvester gefeiert. Aber auch auf der Kreuzfahrt ist die ehemalige Tagesthemen-Sprecherin nicht alleine. Mit ihr reist ein guter Freund: der Star-Figaro Udo Walz. Der wiegelt eventuelle Gerüchte bereits im Vorfeld ab: »Sabine und ich haben natürlich Einzelkabinen.« Christiansen ist froh, den 57-jährigen Walz an ihrer Seite zu wissen: »Er ist ein wahrer Freund – in guten wie in schlechten Zeiten.«

»Ein trauriges Jahr«

Mit der »Bild« sprach die Moderatorin auch über die schmerzvolle Zeit, die hinter ihr liegt: »Es war für mich ein schlimmes, trauriges Jahr. Ich will jetzt von allen Dingen Abstand gewinnen.« Da kommt der Traumurlaub ja gerade richtig: »Ich bin froh, gute Freunde zu treffen und andere Themen zu hören.« Nach ihren Erwartungen für das neue Jahr befragt zeigt sich die 44-jährige Christiansen dann wieder ganz als Medien-Profi: »Ich habe keine konkreten Vorsätze für das Jahr 2002. Ich hoffe auf einen interessanten Bundeswahlkampf, einen vielversprechenden CDU-Kanzler-Kandidaten oder –Kandidatin und natürlich viele interessante eigene Sendungen.« Sie verschwendet kein Wort an ihren Noch-Ehemann Theo Baltz. Der ist mittlerweile mit Ulla Kock am Brink in Babelsberg bei Berlin zusammengezogen.

Philip Stirm

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(