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SHAWNE BORER-FIELDING: »Ja, es stimmt. Ich bin schwanger!«

Erst vor wenigen Monaten hatte die Frau des früheren Schweizer Botschafters in Berlin, Shawne Borer-Fielding, ein Baby verloren. Jetzt erwartet die Texanerin wieder ein Kind.

Die Frau des früheren Schweizer Botschafters in Berlin, Shawne Borer-Fielding, ist schwanger. Einen entsprechenden Bericht der »Bild am Sonntag« bestätigte am Sonntag das Büro von Thomas Borer-Fielding in Potsdam. »Ja, es stimmt. Ich bin schwanger! Thomas und ich sind sehr glücklich«, sagte die 33- jährige ehemalige Miss Texas der Zeitung. Thomas Borer-Fielding hatte nach Berichten über eine angebliche Sex-Affäre seinen Posten als Schweizer Botschafter in Berlin aufgegeben.

Klage gegen Ex-Botschafter Borer-Fielding

Monate nach seiner angeblichen Sex-Affäre droht dem ehemaligen Schweizer Botschafter Thomas Borer-Fielding nach Medienberichten nun erneut eine juristische Auseinandersetzung. Wie das Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« in der neuesten Ausgabe berichtet, hat der Berliner Kaufmann Heinrich Wirtz beim Landgericht Potsdam eine Klage gegen den 45-jährigen Ex-Diplomaten eingereicht. Wirtz fordere von Borer 60 713,77 Euro, weil er von ihm angeblich den Auftrag für eine »psychische Rundumbetreuung« der Visagistin Djamile Rowe gehabt habe.

Im April dieses Jahres war Botschafter Borer über die Sex-Vorwürfe von Rowe gestürzt. Nachdem sie eidesstattlich versichert hatte, eine Affäre mit Borer gehabt zu haben, hatte dieser seine diplomatische Karriere beendet. Die Zeitungen »Blick« und »SonntagsBlick« aus dem Ringier-Verlag hatten breit über den Fall berichtet. Anfang Juli widerrief Rowe allerdings ihre Aussage.

Luxus-Appartement und Mercedes-Coupé

In seiner Klage gegen Borer behauptet Wirtz laut »Spiegel«, er habe für Rowe zeitweise ein Luxus-Appartement am Potsdamer Platz, einen Bodyguard sowie ein Mercedes-Coupé gestellt. Monatlich habe er dadurch Aufwendungen von etwa 30 000 Euro gehabt.

Wirtz fordert nach Informationen des Berliner »Tagesspiegel« und des Online-Dienstes der Hamburger Illustrierten »Max« zudem einen Teil der Entschädigungssumme des Schweizer Ringier-Verlags. Aus dem Konzern solle danach eine hohe Summe an Borer geflossen sein, nachdem Rowe ihre Aussage widerrufen hatte. (Die Berichte lagen dpa vorab vor.)