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Sinéad O'Connor: Nase voll vom Heiraten

Bereits die Hochzeitsnacht war zuviel für Drogenberater Barry Herridge: Sinéad O'Connors wilde Drogenhatz endete mit der Scheidung. Jetzt hat die Sängerin genug vom Heiraten.

Diese Ehe war von vornherein eine Totgeburt: Sinéad O'Connor und Drogenberater Barry Herridge. Dieser war bereits in der Hochzeitsnacht voll in seinem Job gefordert, denn O'Connor begab sich mit ihm auf eine Drogenjagd in die weniger schönen Viertel von Los Angeles. Der britischen Zeitung "The Sun" sagte die Sängerin, dass sie sich in der Ehe eingeengt wie in einem Sarg gefühlt habe. Nun hat O'Connor den Nagel in denselbigen gehauen und sich von Herridge getrennt - aus Respekt und Liebe, wie sie sagt.

Die Verbindung zu dem sieben Jahre jüngeren Herridge sei vor allem an ihrer unterschiedlichen Auffassung gegenüber Drogen nach nur 16 Tagen gescheitert. In der Nacht nach der Hochzeit habe sie versucht, Kannabis zu kaufen, was den Drogenberater in Fassungslosigkeit versetzt habe. "Wir landeten in einem Taxi, an einem ziemlich gefährlichen Ort. Ich hatte keine Angst, aber er ist ein Drogenberater. Was habe ich mir dabei gedacht? Dann wurde mir eine Menge Crack übergeben. Barry hatte große Angst - die ganze Sache hat alles ein bisschen ruiniert."

Als Trennungsgrund hatte die Musikerin, die ihren größten Hit mit dem Song "Nothing Compares To You" hatte, angegeben, dass Menschen im Leben ihres Mannes die Beziehung der beiden zerstört hätten. O'Connor, die ihr Glück schon per Kontaktanzeige gesucht hatte, hat nun genug vom Heiraten: "Ich denke nicht einmal, dass ich überhaupt noch mal auf Dates gehen werde", sagte sie der "Sun".

tmm/Bang