STEFAN EFFENBERG Freund verloren, Frau gewonnen!


Stefan Effenberg hat einen Freund weniger, aber nach eigenen Worten »eine Frau gewonnen«, so Effe nach Bekanntwerden der Affäre mit der Frau seines alten Bayern-Kumpels Thomas Strunz.

Neue Liebe, neues Leben - und wieder neuer Wirbel in der Öffentlichkeit: Stefan Effenberg steht in einem von vielen Schlagzeilen begleiteten Leben beruflich und privat vor einem großen Wendepunkt. Eine Woche nach seinem Abschied vom FC Bayern München gab der 33-Jährige überraschend auch die Trennung von seiner Ehefrau und Managerin Martina bekannt. »Alle Dinge gehen mal zu Ende«, sagte er als TV-Gast bei Reinhold Beckmann über seinen doppelten Neuanfang, den er auch »als Chance« werten möchte. Heftiges Presse-Echo auf das Ende der prominenten »Fußball-Ehe« kalkuliert der Medien-erfahrene Effenberg ein: Die neue Lebensgefährtin Claudia ist ausgerechnet die Ehefrau seines ehemaligen Freundes und Kollegen Thomas Strunz.

»Ich habe eine Frau gewonnen«

»Gefühle kann man nicht steuern«, sagte Effenberg. Es sei so gekommen - »und haut dich komplett von den Socken«. Seit vier Jahren hätten sich die Familien Effenberg und Strunz gekannt. »Dann merkt man auf einmal, dass da mehr ist.« Auf die Frage von Reinhold Beckmann, ob er nun mit Thomas Strunz einen Freund verloren habe, antwortete Effenberg: »Ich habe eine Frau gewonnen, würd? ich so sagen.«

Bleibt Martina seine Managerin?

Am Montag ging der Mittelfeld-Star in die Offensive. In zwei TV- Interviews - erst bei RTL und dann in der ARD - berichtete er über die Neuigkeiten aus seinem Privatleben. Nach zwölf Jahren Ehe soll Martina Effenberg nun alleine mit den drei Kindern Nastassja, Etienne-Noel und Ann-Kathrin ins neue Eigenheim in Florida umziehen, während sich »Effe« selbst nach einem neuen Club im europäischen Ausland umschaut. Martina Effenberg hatte die Karriere ihres Mannes als seine Managerin mächtig mitgestaltet. Er schloss nicht aus, dass sie ihn weiterhin in dieser Funktion beraten werde. Man müsse abwarten, sagte Effenberg.

Effe will aus der Schusslinie»Wir sind unglaublich gut organisiert«

Die private Entscheidung sei Monate gereift. »Man hat sich entfernt, man hat sich distanziert, und dann hin ich zu dem Entschluss gekommen, sich zu trennen«, berichtete Effenberg bei Beckmann. Er habe mit seiner Frau »unwahrscheinlich viel geredet, sehr gut geredet auch«. Immer wieder sprach der ehemalige Nationalspieler vom »Organisieren«. Der Umzug seiner Frau sei organisiert, die Ausbildung der Kinder, die Vorbereitung auf ein Leben in den USA. »Wir sind unglaublich gut organisiert.«

Für die Zukunft will er gemeinsam mit seiner Noch-Ehefrau »immer die richtige Lösung finden, natürlich in erster Linie für unsere Kinder«. Effenberg versprach auch, Martina bei ihren eigenen beruflichen Plänen zu unterstützen. »Da zählt mein Ehrenwort.«


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