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Tiger Woods: Angebliche Geliebte bestreitet Affäre

Für Golfer Tiger Woods ist sein Autounfall reine Privatsache, für die US-Medien ein gefundenes Fressen. Jetzt melden sich die vermeintliche Geliebte Rachel Uchitel und Woods' Sponsor zu Wort.

Nach dem Autounfall von Golfprofi Tiger Woods brodelt die Gerüchteküche weiter. Hat der 33-Jährige seine Frau Elin betrogen oder nicht? Die amerikanischen Boulevardblätter "National Enquirer" und "Star" behaupteten, Woods habe eine Affäre mit der New Yorker Hostess Rachel Uchitel. "Das ist lächerlich. Kein Wort davon ist wahr", sagte Uchitel der "New York Post". Um zu beweisen, dass sie die Wahrheit sage, wolle sie sich an einen Lügendetektor anschließen lassen.

Unterstützung von Promi-Anwältin

Uchitel, die als "Engel aus der Asche" bekannt wurde, weil sie bei den Terroranschlägen vom 11. September ihren Verlobten verlor, arbeitet heute in einem New Yorker Nachtclub. Dort betreut sie VIP-Gäste. "In meinem Job habe ich viel mit Prominenten und Reichen zu tun. Das ruft Neider auf den Plan", so Uchitel in dem Interview. Konkret verdächtigt die 34-Jährige eine Bekannte, die aus Neid das Gerücht um die Affäre mit Woods gestreut haben soll. Namen und Beweise nennt Uchitel allerdings nicht. Unterstützung erhält sie von Promi-Anwältin Gloria Allred. Die vertrat im O. J.-Simpson-Prozess die Familie der ermordeten Nicole Brown. Zum Autounfall sagte Uchitel: "Das ist schlimm für Tigers Familie. Seine Frau muss sich schrecklich fühlen. Das schlimmste daran: Alles ist nicht wahr."

Die genauen Umstände des Unfalls bleiben weiterhin ungeklärt. Tiger Woods hatte am frühen Freitagmorgen mit seinem Wagen einen Hydranten und einen Baum gerammt. Laut Polizei schlug Woods' Frau Elin die Rückscheibe des Autos mit einem Golfschläger ein, um ihrem Mann aus dem Wagen zu helfen. Polizisten hätten den Sportler auf der Straße liegend vorgefunden, seine Frau habe sich um ihn gekümmert. Woods sei bei Bewusstsein gewesen und habe Schnittwunden im Gesicht erlitten. Nach kurzer Behandlung im Krankenhaus konnte er wieder entlassen werden. Der "National Enquirer" legte nahe, Woods sei nicht aus heiterem Himmel nach Mitternacht weggefahren.

Teilnahme an Benefizturnier abgesagt

"Die Sache ist mein Fehler und es ist offensichtlich beschämend für meine Familie und mich", heißt es in der öffentlichen Stellungnahme des Golfstars. "Ich bin auch nur ein Mensch und nicht perfekt. Ich werde sicherstellen, dass so etwas nicht noch einmal passiert." Seine Teilnahme an einem Benefizturnier im kalifornischen Thousand Oaks an diesem Donnerstag hat Woods abgesagt. Wegen seiner Verletzungen könne er nicht spielen, erklärte der 33-Jährige auf seiner Website. Zum Unfall selbst will er sich nicht mehr äußern. Er werde die Angelegenheit als reine Privatsache betrachten, ließ Woods über seinen Sprecher mitteilen.

Woods' Image als Werbeikone scheint der Unfall bisher nicht geschadet zu haben. Der Sportartikelhersteller Nike, von dem Woods rund 40 Millionen Dollar kassiert, hält an dem 33-Jährigen fest. "Tiger und seine Familie erhalten die volle Unterstützung von Nike. Wir respektieren Tigers Wunsch nach Privatsphäre und denken an ihn und seine Familie", heißt es in einem offiziellen Statement.

jum
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(