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Tiger Woods: Kommt der Golfkönig bald zurück?

Alles wieder im Lot bei Tiger Woods? Der gefallene Golf-Superstar wohnt angeblich wieder bei seiner Frau und wurde beim Training gesichtet. Damit nährt er Gerüchte um ein baldiges Comeback, was für einen Besucheransturm bei Turnieren sorgen könnte.

Der Hype um das Comeback von Tiger Woods wird immer verrückter: Seit der Golf-König wieder regelmäßig trainiert, haben die Verantwortlichen der US-PGA-Tour "Woods"-Alarm gegeben. Alle Turnierdirektoren wurden informiert, auf deren Veranstaltungen sich der Superstar wie allgemein erwartet auf das US-Masters vom 8. bis zum 11. April vorbereiten könnte. Die Professional Golfers Association (PGA) möchte ein mögliches Chaos verhindern, das bei der Rückkehr des besten Golfers der Welt entstehen könnte. Allein die Pressezentren sind üblicherweise mit bis zu 500 Journalisten überfüllt, wenn "Tiger" spielt. Nach dem Dauerrummel dürften diese Zahlen noch um einiges übertroffen werden.

Am 28. Februar kehrte Woods von seiner mehrwöchigen Therapie aus Arizona zurück und wurde seitdem in der Nähe seiner Villa in Isleworth/Florida bereits häufiger beim Training gesehen. Auch Spezialtrainer Hank Haney ließ er am vergangenen Donnerstag einfliegen. Prompt wurden Gerüchte gestreut, der 34-Jährige könnte beim Invitational in Orlando vom 25. bis 28. März sein Comeback geben. Schließlich ist es das einzige Turnier, das Woods in seiner Karriere schon sechsmal gewonnen und noch nie verpasst hat. Zudem ist er Titelverteidiger.

Zusätzliche Sicherheitskräfte für möglichen Fanansturm

"Bisher wissen wir nichts Genaues. Tiger hat bis Freitag Zeit, um sich anzumelden. Aber wir hatten viele Anrufe, jede Menge Interessenten, und wir haben sogar einige Tickets verkauft", sagte Turnier-Direktor Scott Wellington. Er ist auf einen möglichen Fan- und Medienansturm vorbereitet und hat zusätzliche Sicherheitskräfte abrufbereit - denn Woods pflegt gerne seine Marotte und meldet sich erst kurz vor Fristablauf an.

Wahrscheinlicher scheint jedoch, dass sich Woods erst beim Masters, dem ersten Major der Saison, auf der großen Bühne zurückmeldet. Für die "New York Times" wäre es eine "logische Rückkehr": Große Sicherheitsvorkehrungen, strenge Kontrolle über die Vergabe der Eintrittskarten, leicht zu kontrollierende Ein- und Ausgänge und nicht zuletzt ein äußerst fachkundiges Publikum, das weiß, wie man sich beim bedeutendsten Golfturnier der Welt verhält.

Woods selbst schweigt. Der Superstar soll wieder mit seiner Frau Elin Nordegren und den Kinder zusammengezogen sein. Ein Turnier hat er seit dem 82. Erfolg seiner Karriere am 15. November in Australien nicht mehr gespielt. Bei seinem einzigen öffentlichen Auftritt am 19. Februar hatte er lediglich angekündigt, dass er zurückkommen werde und nicht ausschließen wolle, dass es noch in diesem Jahr sein könne. Woods bereitet sich nicht nur auf sein sportliches, sondern auch auf sein mediales Comeback vor. Diverse US-Quellen berichteten übereinstimmend, dass er den ehemaligen Pressesprecher des Weißen Hauses, Ari Fleischer, engagiert haben soll. Fleischer gilt als Experte in Sachen Medien-Training.

Heiko Oldörp/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(