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Tod von Paul Walker: Überhöhte Geschwindigkeit soll Unfallursache sein

Offenbar starb der Schauspieler Paul Walker, weil er und sein Fahrer viel zu schnell unterwegs waren, heißt es aus Ermittlerkreisen. Technische Mängel an dem Unfall-Porsche sollen ausgeschlossen sein.

Laut einem Kriminaltechniker, ist die Ursache für den Unfall, bei dem US-Schauspieler Paul Walker starb, "Geschwindigkeit und einzig Geschwindigkeit". Das berichten mehrere Online-Medien unter Berufung auf die Nachrichtenagentur AP. Demnach habe es keine mechanischen oder sonstigen technischen Mängel an dem Unfallwagen gegeben, einem mehr als 600-PS-starken Porsche Carrera GT.

Bei dem Unfall vom 30. November starb neben dem 40-jährigen Walker auch dessen Freund Roger Rodas, der den Wagen fuhr. In der kalifornischen Stadt Valencia kam der Porsche von der Straße ab und krachte gegen einen Laternenmast und einen Baum, schließlich fing das völlig zerstörte Auto Feuer.

Wie schnell genau die beiden Männer unterwegs waren, könne derzeit noch nicht gesagt werden, hieß es. Im nächsten Monat sollen Ingenieure von Porsche den Wagen inspizieren und versuchen, die Datensysteme des Autos auszulesen. AP verwies darauf, dass ihre Quelle explizit um Anonymität gebeten habe. Die Person sei Mitglied im Untersuchungsteam des Unfalls gewesen, sie sei allerdings nicht befugt, ihr Wissen öffentlich zu machen.

ono
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(