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Mary Lee South gestorben: Tom Cruise: Mutter mit Scientology-Ritual beerdigt

Mary Lee South, die Mutter des Schauspielers Tom Cruise, ist gestorben. Bemerkenswert: Der bekennende Scientologe ließ seine katholischen Mutter mit einem scientologischen Begräbnisritual beisetzen. 

Tom Cruise

Der letzte rote Teppich: Tom Cruise und Mary Lee South bei der Golden-Globe-Verleihung 2009

"Scientologen glauben, dass der Mensch ein unsterbliches geistiges Wesen ist, das zuvor gelebt hat und wieder leben wird", schreibt Scientology-Gründer L. Ron Hubbard in seinem Buch "Die Grundlagen des Denkens". An diesem Dogma wird sich derzeit auch der bekennende Scientologe Tom Cruise festhalten: Seine Mutter Mary Lee South ist vergangene Woche im Alter von 80 Jahren verstorben.

Tom Cruise' Mutter wurde seit 2009 nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen

South sei "friedlich eingeschlafen", schreibt das amerikanische "People"-Magazin. Der genaue Grund für ihren Tod ist nicht bekannt, jedoch habe South bereits seit Jahren unter gesundheitlichen Problemen gelitten: Im Mai 2016 veröffentlichte die britische Zeitung "Daily Mail" besorgniserregende Fotos der 80-Jährigen - im Rollstuhl sitzend mit Beatmungsschläuchen. Es war ihr erster öffentlicher Auftritt seit der Golden-Globe-Verleihung im Jahr 2009 und ein Nachweis dafür, wie schlecht es der ehemaligen Lehrerin inzwischen ging.

Ihr Tod vergangene Woche muss für ihren einzigen Sohn Tom Cruise dennoch ein Schock gewesen sein: Der Schauspieler und seine Mutter sollen stets ein liebevolles und enges Verhältnis zueinander gehabt haben. Sie war es auch, die den 54-Jährigen als Kind zur Schauspielerei animierte. Obwohl nicht bekannt ist, ob Cruise' Mutter wie ihr Sohn zur scientologischen Kirche konvertiert war, ließ Tom Cruise sie vergangene Woche mit einem scientologischen Begräbnisritual bestatten. 

Kommen Scientologen in den Himmel?

"Eine scientologische Beerdigungszeremonie erfüllt in erster Linie den Zweck, den Zyklus des verflossenen Lebens zu beenden und sich auf die Zukunft zu konzentrieren", beschreibt Scientology auf ihrer Website die Funktion einer scientologischen Beerdigung. Scientologen glauben an die Unsterblichkeit der Seele eines Menschen - von ihnen "Thetan" genannt - die nach dem Ableben des Körpers in einen anderen Körper überwandert. Der menschliche Körper wird von Scientologen also nur als Instrument für den "Thetan" gesehen, mit der Welt zu kommunizieren.

Während einer scientologischen Bestattung ist es deshalb weniger von Bedeutung, um den verstorbenen Menschen zu trauern, sondern der nun körperlosen Seele zu helfen, "den alten Lebensabschnitt zu beenden und sich zum nächsten weiterzubewegen." Damit dies geschehen kann werden in einer scientologischen Trauerfeier Gebete und Schriften von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard vorgelesen. In diesen wird der Verstorbene oft direkt angesprochen: Ihm wird für seine Zeit auf der Erde gedankt und seiner Seele wird eine gute Reise für die nächste Station gewünscht. Die sterblichen Überreste werden anschließend meist eingeäschert. 

Scientology-Sekte: Das bizarre Geschäft mit den Stars
lis
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(