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Schauspielerin und Sängerin: Caroline Beil: So lief ihre Traumhochzeit in Schottland

Romantisch haben sich Caroline Beil und  Philipp M. Sattler nach vier Jahren Beziehung auf dem Schloss "Duns Castle" in Schottland das Ja-Wort gegeben. 45 Gäste reisten zur Traumhochzeit an.

Caroline Beil und Philipp Sattler

Das ist Caroline Beil mit ihrem neuen Mann: Zahnarzt und Kieferchirurg Phillip M. Sattler.

Getty Images

Sie hat zum dritten Mal "Ja" gesagt. Caroline Beil hat Philipp M. Sattler in dem schottischen Schloss "Duns Castle" geheiratet und ist "überglücklich und dankbar", wie sie der Zeitschrift "Frau im Spiegel" berichtet. 

Für die 51-Jährige ist es die dritte Ehe: "Diese Ehe soll für immer halten und meine letzte sein. Ich bin mir von ganzem Herzen sicher, dass wir immer zusammenbleiben werden", sagt sie im "Frau im Spiegel"-Interview. 45 Gäste reisten für die Hochzeit an. Doch zwei wichtige Personen fehlten: Das afrikanische Kindermädchen von Töchterchen Ava durfte wegen Visum-Schwierigkeiten nicht nach Großbritannien einreisen und Carolines Stylist musste aus Krankheitsgründen kurzfristig absagen und ersetzt werden. Ihren Bräutigam ließ Caroline Beil dann auch noch am Altar warten.

Caroline Beil: Ihr Ex-Mann sang für das Hochzeitspaar

"An ihrer Pünktlichkeit müssen wir noch arbeiten", sagt der Zahnarzt und Kieferchirurg aus Marl mit einem Augenzwinkern gegenüber "Frau im Spiegel". Doch am Ende war es soweit: Caroline Beil gab ihrem Philipp in einem weißen Traum aus Chiffonseide, Spitze und Perlen das "Ja"-Wort. Im Partykeller des Schlosses wurde anschließend ausgiebig gefeiert. Für einen rührenden Moment sorgte Carolines Ex-Ehemann Jerry Marwig, der "Sommerwind" sang, einen Song von Carolines 2007 verstorbenem Vater Peter Beil.

In die Flitterwochen geht es für das frisch gebackene Ehepaar erst Anfang nächsten Jahres. Caroline Beil ist bis dahin in einer Rolle in dem Musical "Hammerfrauen" zu sehen. Caroline Beil freut sich aber schon auf die gemeinsame Zeit: "Dann genießen wir unser Liebesglück ganz zu zweit." 

Mutter mit 50: Wie "6 Mütter"-Star Caroline Beil den Shitstorm erlebte
wlk / SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.