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Facebook-Kommentare Wo waren Sie, als Diana starb? So erinnern sich die stern-Leser

Diana mit Söhnen Harry und William
Diana mit Söhnen Harry und William
© Face to Face
Noch heute erinnern sich viele Menschen genau an die Todesnachricht von Prinzessin Diana und was sie damals vor 20 Jahren gerade machten. Wir wollten es genau wissen und haben unsere Leser gefragt. Hier eine Auswahl der Antworten.

Fast jeder Amerikaner, der die 60er Jahren miterlebt hat, weiß noch heute wo er war, als John F. Kennedy erschossen wurde. Ein ähnlich prägendes Erlebnis war für viele Europäer der Tod von Prinzessin Diana. Am 31. August 1997 kam die Ex-Frau von Prinz Charles in Paris bei einem Autounfall ums Leben. 

Wir wollten es genau wissen und haben unsere Leser auf Facebook gefragt: "Wo wart Ihr, als Lady Di gestorben ist?" Rund 500 User haben bislang darauf geantwortet (Stand: Donnerstag, 17.30 Uhr) und teils ausführlich erzählt, in welcher Situation sie vom Tod der Prinzessin der Herzen erfahren haben und wie sie die traurige Nachricht aufgenommen haben. Wir dokumentieren eine Auswahl der Beiträge.

So gedenken die stern-Leser der verstorbenen Prinzessin Diana:

Conny Gilles wird immer daran denken: "Ich hatte an diesem Tag meinen 30. Geburtstag. Der wurde dann nicht gefeiert", schreibt sie. Das bedeutet, dass sie nun 50 wird - wir wünschen alles Gute und einen schöneren Tag als vor 20 Jahren!

Auch Michael Düpre hat ganz besondere Erinnerungen an den Tag: "Wir haben geheiratet ... und haben runden Hochzeitstag heuer." Auch dazu herzlichen Glückwunsch!

"Meine Familie und ich saßen in einem Flugzeug auf dem Rückweg vom Urlaub", schreibt Mario Bratfisch, "als der Pilot diese Nachricht einleitete mit den Worten: 'Meine Damen und Herren, ich habe Ihnen eine traurige Mitteilung zu machen'. Für meine an Flugangst leidende Schwester stand natürlich umgehend fest, dass wir abstürzen würden. Pilot: 'Prinzessin Diana ist heute morgen in Paris verstorben.' Aus purer Erleichterung über den Nicht-Absturz entglitt meiner Schwester ein recht lautes 'YES!', was zugegebenermaßen nicht all zu gut ankam. So kann ich mir den Tag merken. Ruhe in Frieden, Princess of Wales."

Dass auch andernorts um die Prinzessin getrauert wurde, schreibt Yvonne Häberlen: "Ich war auf einem Schüleraustausch in Norwegen. Morgens früh saßen wir deutschen Schüler mit unseren norwegischen Austauschschülern zusammen vor dem Fernsehen und haben die Berichterstattung verfolgt. So unterschiedlich unserer Sprache und Kultur auch war, das Entsetzen und das Mitgefühl hat uns damals verbunden."

Eine humorvolle Geschichte erzählt Christian Kittenberger: "Ich hörte aus dem Nebenzimmer, wie meine Mutter das meinen Vater erzählt hat und ich habe verstanden: 'Die Indiander sind gestorben' Da kam ich ins Grübeln, was das denn zu bedeuten hat!"

Hans-Dieter Maechtle befand sich zum Todeszeitpunkt in Schottland: "Beim Aufstehen haben wir uns über die weinenden Angestellten im Hotel gewundert und dann erfahren, was passiert ist. Zwei Tage später in Edinburgh überall Blumenmeere, Dudelsackmusik und der Union Jack an den Fenstern. Man sah, dass sie sehr beliebt war - sogar in Schottland, war sehr berührend das Ganze.

Auch Frank Scheuer weilte zu der Zeit im Ausland: "Wir landeten an diesem Tag auf Ibiza und wunderten uns, dass die englischen Touristen alle betrübt waren und teilweise heulten. Aber die Nachricht ging dann schnell rum."

Viele Leser bezweifeln bis heute die offizielle Version von dem Unfallhergang. Stellvertretend für viele schreibt Geli Köh: "Ich war gerade aufgestanden, als ich die Nachricht im Radio gehört habe. Im TV liefen die Berichterstattungen auf allen Kanälen und mein erster Gedanke war sofort, dass da jemand nachgeholfen hat. Ich bin immer noch davon überzeugt."

Lady Di: Prinzessin Diana bleibt unvergessen
che

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