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Sardinien: Video zeigt Unfall - das hätte für George Clooney übel ausgehen können

Nach einem Unfall mit seinem Motorrad musste George Clooney in eine Klinik auf Sardinien eingeliefert werden. Nun ist ein Video des Vorfalls aufgetaucht – es zeigt den heftigen Aufprall des Schauspielers.

George Clooney Unfall

Ersthelfer versorgten George Clooney noch am Unfallort. 

DPA

Hollywood-Star George Clooney ist am gestrigen Dienstagmorgen in eine Notfallklinik auf Sardinien eingeliefert worden. Wie die Nachrichtenagentur AP berichtete, verunglückte der Schauspieler mit seinem Motorroller. Ein Auto schnitt Clooney Berichten zufolge die Bahn ab, so dass der 57-Jährige und der PKW kollidierten. 

George Clooney: Video des Roller-Unfalls auf Sardinien

Clooney war gerade auf dem Weg zum Set, als der Zusammenstoß passierte. Der Hollywood-Star dreht auf der italienischen Insel zurzeit für die Fernsehserie "Catch 22". Er ist ein erfahrener Motorradfahrer und hatte offenbar keine Schuld an dem Unfall. Jetzt hat die italienische Zeitung "Corriere della Sera" ein Video veröffentlicht – eine fest installierte Straßenkamera hat aufgezeichnet, wie es zu dem Aufprall kam.

Darauf ist zu sehen, wie ein dunkelblauer Mercedes im Gegenverkehr verlangsamt und anschließend in der Mitte der viel befahrenen Straße stehen bleibt. Während ein anderer Motorrollerfahrer eine Kollision mit dem Wagen gerade noch verhindern kann, ist gut zu erkennen, wie Clooneys Roller frontal auf das Fahrzeug prallt und ihn über seinen Lenker auf die Straße schleudert. 

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Mercedes-Fahrer äußert sich

Sofort eilen Menschen zu dem verunglückten Megastar, helfen ihm, verständigen den Rettungsdienst. Der etwa 60 Jahre alte italienische Fahrer des Mercedes hat laut "Corriere della Sera" erzählt, wie es seiner Meinung nach zu dem Unfall kam: "Ich hatte Sonne in meinem Gesicht, ich habe nichts gesehen. Ich habe nur einen Schlag gefühlt." 

Nachdem Clooney in der Klinik Johannes Paul II. in Olbia behandelt wurde, konnte er diese relativ zügig durch einen Seiteneingang wieder verlassen. Mit leichten Verletzungen – unter anderem am Knie – ist Clooney offenbar gerade noch mit dem Schrecken davon gekommen.

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ls
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.