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Aktion Lokalpatrioten: Deutschlands schräge Superlative

Der schiefste Turm, die engste Gasse, das kleinste Hotel - Deutschland hat eine Menge Superlative zu bieten. Viele der rekordverdächtigen Orte sind eine Reise wert.

Gestatten, Waldtraut von Mühlwald  Es war lange Zeit ein dramatisches Ast-an-Ast-Rennen mit einem hölzernen Emporkömmling aus aus dem Schwarzwald. Doch seit 2008 ist es amtlich: Der höchste Baum Deutschlands heißt Waldtraut von Mühlwald und steht in Freiburg. Die über 100 Jahre alte Douglasie kommt nach einer letzten Messung im März 2014 auf eine Höhen von 65,80 Meter – und das ist noch lange nicht das Ende der Baumkrone: Pro Jahr wächst Waldtraut weiter um rund 30 Zentimeter.

Gestatten, Waldtraut von Mühlwald

Es war lange Zeit ein dramatisches Ast-an-Ast-Rennen mit einem hölzernen Emporkömmling aus aus dem Schwarzwald. Doch seit 2008 ist es amtlich: Der höchste Baum Deutschlands heißt Waldtraut von Mühlwald und steht in Freiburg. Die über 100 Jahre alte Douglasie kommt nach einer letzten Messung im März 2014 auf eine Höhen von 65,80 Meter – und das ist noch lange nicht das Ende der Baumkrone: Pro Jahr wächst Waldtraut weiter um rund 30 Zentimeter.

Bei der Aktion Lokalpatrioten von stern, Neon, Nido und Schwäbisch Hall bitten wir unsere Leser, uns Ihre Lieblingsorte vorzustellen. Entstanden ist daraus im Verlauf der letzten Monate ein besondere Deutschlandkarte mit mehr 2500 Einträgen – und vielen Tipps für Orte, die man mal besucht haben sollte.

Außergewöhnlichen Orten in Deutschland hat auch das Team der Lokalpatrioten nachgespürt - und präsentiert nun ein Dutzend rekordverdächtiger Orte, die sich landauf, landab in Deutschland finden. Auf die offensichtlichsten haben wir dabei verzichtet: Dass die Zugspitze der höchste Berg, der Rhein der längste Fluss oder der Bodensee der größte See ist, wissen ohnehin die meisten.

Stattdessen haben wir uns lieber ungewöhnlichere Extreme herausgesucht: vom kleinsten Kino über die steilste Straße bis hin zur tiefsten Schlucht. Viel Spaß bei der Tour durch die deutschen Superlative.

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  • Björn Erichsen