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Sommerziele: Weniger ist mehr - das sind die schönsten Nacktbadestrände und FKK-Hotspots

Nahtlos braun werden: Wir stellen die besten Nacktbadestrände an Nord- und Ostsee vor - sowie FKK-Hotspots wie den Englischen Garten oder den ersten offiziellen Naturwanderstieg im Harz.

Kilometerlange Sandtstrände für Nackedeis

Die Gemeinden auf Fischland-Darß-Zingst haben fast alle Strände zu Clothing-Optional-Bereichen erklärt - und heißen FFKler damit ausdrücklich willkommen. Rund den Darßer Ort oder das ehemalige Künstlerdorf Ahrenshoop stehen fast 40 Kilometer Nacktbadestrände zur Verfügung. Ein kleines Paradies für Nackedeis.

Deutschland ist Weltmeister – zwar nicht im Fußball, sondern bei der Freikörperkultur! Das zeigen zumindest immer wieder Umfragen, wie zuletzt die des Online-Reisebüros Expedia unter 11.165 Erwachsenen: Darin geben knapp 30 Prozent der deutschen Befragten an, dass sie sich für die nahtlose Sommerbräune gelegentlich Bikini oder Badehose entledigen – weit mehr als etwa Spanier (17 Prozent) oder gar die Japaner (2 Prozent).

Erste FKK-Vereine schon im 19. Jahrhundert

Die FKK-Kultur in Deutschland ist historisch gewachsen: Der erste Verein für Freikörperkultur in Deutschland wurde schon 1898 in Essen gegründet, spätestens seit den 1960er Jahren galt Nackheit im öffentlichen Raum als Ausdruck individueller Freiheit. Und stärker noch als in Westdeutschland wurde die in der ehemaligen DDR ausgelebt, wo die allgemeine Freizügigkeit zumindest in diesem Bereichen auf breiter Front toleriert wurde.

Naked Wanderings

Auch heutzutage wird das textilfreie Sonnenbad am Strand oder Badesee weitgehend akzeptiert. Allerdings zeigen Umfragen, dass sich etwa zwei Drittel der Befragten wünschen, dass dies lediglich in ausgewiesenen Bereichen stattfindet. 

In der Galerie oben zeigen wir daher einige der FKK-Hotspots in Deutschland – von den Nacktbadestränden auf Sylt oder Usedom über den Englischen Garten in München bis hin zu den neu geschaffenen Naturwanderstiegen, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(