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Mode: Barbies Welt

Sie ist blond, hat strahlend blaue Augen, eine makellose Haut, ewig lange Beine und eine Figur zum Erblassen. 45 Jahre ist sie alt und immer noch so bezaubernd wie am ersten Tag.

Von Nele Justus

Am Mittwoch ist Barbie in Hamburg angekommen. Aber nicht, um wie all die anderen Stars und Sternchen bei der Bambi-Verleihung über den roten Teppich zu laufen. Als Weltstar und Kult-Figur eröffnet sie ihre eigene Ausstellung: die "World of Barbie".

Nur 29 Zentimeter ist die weltberühmte Ankleidepuppe groß, und hat doch schon alles erreicht, wovon andere nur träumen können. Blond und blöd: das trifft auf Barbie nicht zu. Über 60 Berufe hat sie in den 45 Jahren ihres Lebens ausgeführt. Von Stewardess und Pilotin, bis hin zu Astronautin oder Chirurgin – Barbie kann alles und schreckt vor nichts zurück. Selbst auf das Amt des Präsidenten der USA hat sich Barbie beworben und sich mit ihrer Partei, der "Party of Girls", auf Stimmenfang gemacht. Geheiratet und Kinder bekommen hat Barbie jedoch nie. Die vielen Brautkleider musste sie immer alleine tragen. Grund genug, um ihrem Langzeit-Freund Ken nach 43 Jahren den Laufpass zu geben. Nach fünf Monaten des Single-Lebens hatte Barbie aber auch gleich einen Neuen. Der heißt Blaine und ist ein braungebrannter Surfer-Typ aus Australien.

Geboren wurde die schöne Blonde am 9. März 1959. Damals stellte Ruth Handler, eine der Mitbegründerin der Spielzeugfirma Mattel, auf einer Messe in New York eine völlig neuartige Ankleidepuppe vor. Die Puppe benannte Handler nach ihrer Tochter Barbara - kurz "Barbie". Im Laufe der Jahre bekam Barbie immer mehr Freunde und Verwandte an ihre Seite gestellt. Angefangen mit ihrem jahrelangen Lover Ken, der nach Handlers Sohn benannt wurde, hat Barbie auch eine jüngere Schwester "Skipper", eine ältere Freundin "Midge" und ein Dutzend weitere Wegbegleiter.

Auch nach 45 Jahren ist die Anziehpuppe noch angesagt. "Das liegt vor allem daran, dass Barbie immer mit der Zeit gegangen ist", erklärt Barbie-Buchautorin Bettina Dorfmann. Von der jeweiligen Mode und Musik, ebenso wie von Film und Politik beeinflusst, vermittelt Barbie den Stil und Geist ihrer Zeit. So konnte man sie in den 50er Jahren mit Pferdeschwanz und Petticoat bewundern, in den 60er Jahren als Grace Kelly und Jackie Kennedy. Mit der 68er Generation trug auch Barbie Schlaghosen und Blümchen-Shirt, um dann Anfang der 70er Jahre ihren Look an "Abba" und "Saturday Nightfever" zu orientieren. In den 80ern folgte sie dem Aerobic-Fieber und kleidet sich in Neon-Farben – hauptsächlich Pink. In den 90ern wird Barbies Styling wieder etwas schlichter. Der blaue Liedschatten fällt weg, die blonden Haare werden wieder glatt.

Barbie ist über die Jahre zu einer Kultfigur geworden, denn "jeder kennt sie und hatte auch mal eine", sagt Bettina Dorfmann. Sie selbst hat nicht nur eine, sondern über 2000. Wie viel ihre Sammlung wert ist, möchte sie selber lieber nicht wissen. Das teuerste Stück hat sie aber in etwa 5000 Euro gekostet und ist eine Barbie der ersten Generation. Ihre Lieblingsstücke sind aber nach wie vor, die Puppen, mit denen sie als Kind schon gespielt hat. "Die sind vielleicht nicht so schön, ich würde sie aber für kein Geld der Welt verkaufen."

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(