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Monica Lierhaus über ihre Trennung: "Ich habe schon Schlimmeres überstanden"

Sie schweigen beide über die Beweggründe für ihre Trennung: Monica Lierhaus und Rolf Hellgardt haben den Kampf um die Liebe verloren. Jetzt spricht die Moderatorin erstmals über ihre Gefühle.

Rolf Hellgardt ging auf die Knie, als Monica Lierhaus ihm bei der "Goldenen Kamera" vor vier Jahren einen Heiratsantrag machte

Rolf Hellgardt ging auf die Knie, als Monica Lierhaus ihm bei der "Goldenen Kamera" vor vier Jahren einen Heiratsantrag machte

Er gab ihr nach ihrer schlimmen Erkrankung Halt: Vor Millionen von Fernsehzuschauern machte Monica Lierhaus ihrem langjährigen Freund Rolf Hellgardt 2011 bei der Verleihung der "Goldenen Kamera" einen bewegenden Heiratsantrag. Aus Dankbarkeit, wie sie später erklären wird. Doch zur Hochzeit kommt es nie. Im Gegenteil, Lierhaus wird ihren Antrag vor Live-Kameras später sogar bereuen. "Das würde ich so nicht noch einmal machen, denn er hatte keine Chance, Nein zu sagen", erklärt sie nur wenige Monate danach.

Vier Jahre später ist die Liebe, die ihr Hoffnung gemacht hat, ganz zerbrochen. In der vergangenen Woche bestätigten die 44-jährige ehemalige "Sportschau"-Moderatorin und der 47-jährige Medien-Manager ihre Trennung - nach 18 Jahren Beziehung. Er soll bereits aus der gemeinsamen Wohnung im Hamburger Stadtteil Eppendorf ausgezogen sein. Das Ende einer großen Liebe. Über die Beweggründe für ihre Trennung schweigen beide. Doch offenbar war die Belastung durch Lierhaus' Krankheit zu groß.

Sieg über die Krankheit, Niederlage in der Liebe

Am 9. Januar 2009 ließ sich die unter ihren "Sportschau"-Kollegen anerkannte Moderatorin ein Blutgerinsel im Gehirn entfernen. Es kam zu Komplikationen, Lierhaus lag über vier Monate im Koma und musste anschließend das Sprechen und Gehen wieder erlernen. Ihre Arbeit konnte sie zunächst nicht wieder aufnehmen. Doch Lierhaus kämpfte sich zurück ins Leben. Sie wollte zurück ins Fernsehen. 2011 übernahm sie den Job als Botschafterin der Fernsehlotterie "Ein Platz an der Sonne" und geriet wegen ihrer vergleichsweise hohen Vergütung in die Kritik. Im April 2012 arbeitete Lierhaus dann nach vier Jahren Pause erstmals wieder als Sportreporterin. Erst für die "Bild"-Zeitung, später für den Bezahlsender "Sky". Ein Sieg über ihre Krankheit.

Doch den Kampf um ihre Beziehung hat die taffe Moderatorin nicht gewonnen. In der "Bild am Sonntag" äußerte sich Lierhaus nun erstmals über ihren Gemütszustand. Sie spricht von einer "unendlichen Traurigkeit" und einem "verlorenen Kampf". "Die Zukunft wird mit Sicherheit nicht einfach werden. Aber ich habe schon Schlimmeres überstanden und werde den Glauben an die Liebe nicht aufgeben", sagt sie. Eine starke Frau.

mai
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(