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Nach der Trennung Holmes und Cruise wollen Rosenkrieg verhindern


Können sie sich ohne Schlammchlacht einigen? Tom Cruise und Katie Holmes wollen ihre Scheidung offenbar gütlich regeln. Knackpunkt einer außergerichtlichen Einigung ist das Sorgerecht für Tochter Suri.

Tom Cruise und Katie Holmes wollen ihre Scheidung außerhalb des Gerichtssaals abwickeln: Laut "TMZ.com" befinden sich die Anwälte des einstigen Paares bereits in Verhandlungen, um Kernpunkte wie das Sorgerecht über die gemeinsame Tochter Suri, 6, Besuchsrecht und Kindesunterhalt zu diskutieren. Auf der Webseite heißt es, dass beide Parteien erst dann vor Gericht ziehen wollen, wenn eine außergerichtliche Einigung fehlschlage.

Sollte es so zur Scheidungsvereinbarung kommen, würde dies in New York geschehen, wo Holmes vergangene Woche nach fünf Ehejahren die Scheidung von ihrem 50-jährigen Gatten einreichte. Dort stehen die Chancen, dass dem Antrag der 33-jährigen Schauspielerin auf das alleinige Sorgerecht für Suri stattgegeben wird, angeblich besser als in Kalifornien.

Wie der "Daily Mirror" kürzlich berichtete, fürchtet Holmes, dass sie aus dem Leben ihrer Tochter geschnitten werden könnte, sollte sie das Sorgerecht mit Cruise teilen müssen - nicht zuletzt aufgrund Cruises Angehörigkeit zur Scientology-Kirche. "Katie wird sich nicht in eine zweitrangige Rolle im Leben ihrer Tochter verdrängen lassen", verriet ein Nahestehender dazu. "Und sie ist bereit, sich Tom vor Gericht zu stellen. Katie wird nicht nachgeben und alles tun, um sicherzustellen, dass sie Suri selbst großzieht."

kave/Bang

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