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Flaute auf der Wiesn: Zehn Prozent weniger Gäste besuchen das Oktoberfest

O' zapft is - aber bisher strömen die Gäste nicht auf die Wiesn. Deutlich weniger Besucher als erwartet sind in der ersten Woche nach München gekommen. Vor allem das durchwachsene Wetter hielt viele offenbar zurück.

Die Wiesn von oben: Bisher sind weniger Besucher als erwartet aufs Oktoberfest gekommen.

Luft nach oben: Bisher sind weniger Besucher als erwartet aufs Oktoberfest gekommen.

Deutlich weniger Gäste als erwartet hat das diesjährige Oktoberfest bislang angelockt. In der ersten Woche besuchten nur rund drei Millionen Menschen die Wiesn, das waren rund 300.000 weniger als im vergangenen Jahr. Diese eher ernüchternde Halbzeitbilanz präsentierte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD).

Wiesn-Wirte hoffen auf starken Endspurt

Für den Rückgang von rund zehn Prozent machten die Verantwortlichen vor allem das durchwachsene Wetter verantwortlich. Auch seien Gäste aus dem benachbarten Ausland nur eher "zögerlich" gekommen. Nun hoffen die Wiesn-Macher bis zum kommenden Sonntag auf einen starken Endspurt. Vor zwei Jahren waren zur Wiesn-Halbzeit sogar noch schätzungsweise 3,5 Millionen Besucher auf dem weltgrößten Volksfest gezählt worden.

lea / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(