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Brief mit Sprengstoff in Bundespräsidialamt eingegangen

Im Bundespräsidialamt ist ein Brief mit Sprengstoff entdeckt worden.

Im Bundespräsidialamt ist ein Brief mit Sprengstoff entdeckt worden. Der zunächst geäußerte Verdacht auf Sprengstoff habe sich bestätigt, hieß es in Sicherheitskreisen. Die verdächtige Sendung war kontrolliert von der Polizei gesprengt worden.

Eine Gefahr für Mitarbeiter der Behörde habe nicht bestanden, Bundespräsident Joachim Gauck habe sich zu der Zeit nicht im Schloss Bellevue aufgehalten, sagte eine Sprecherin des Bundespräsidialamtes. Der verdächtige Brief sei beim Durchleuchten der Post gefunden und nicht geöffnet worden. Er sei von Spezialisten der Polizei im hinteren Teil des Parks von Schloss Bellevue zur Explosion gebracht worden.

Konkrete Ermittlungsergebnisse liegen nach Angaben des Bundesinnenministeriums noch nicht vor. Das Bundeskriminalamt (BKA) übernahm nach Angaben eines Ministeriumssprechers die Ermittlungen. Unklar ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen auch, um welche Art von Sprengstoff es sich handelte. Es bestehe der Verdacht auf die Substanz HMTD. Dabei handele es sich um einen sogenannten Initialsprengstoff, der sich selbst entzünden könne.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(