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Gesundheitliche Beschwerden: Joachim Gauck muss Besuch in Jena abbrechen

Bundespräsident Joachim Gauck ist gesundheitlich angeschlagen. Sein Jena-Besuch musste am Mittwochnachmittag kurzfristig abgebrochen werden. Gauck selbst vermutet hinter seiner körperlichen Verfassung einen Infekt.

Bundespräsident Joachim Gauck unterhielt sich in Jena mit Wissenschaftlern über Spitzenforschung in der Gesundheit

Bundespräsident Joachim Gauck unterhielt sich in Jena mit Wissenschaftlern über Spitzenforschung in der Gesundheit

Der Bundespräsident verließ Thüringen schnell. Joachim Gauck konnte seinen Jena-Besuch nach Gesprächen mit Wissenschaftlern aus gesundheitlichen Gründen nicht fortsetzen. Der 76-Jährige reiste am Mittwochnachmittag zurück nach Berlin, hieß es aus dem Bundespräsidialamt.

Gauck hatte sich nach der Diskussionsrunde unwohl gefühlt. Er vermutete, sich einen Infekt zugezogen zu haben. Alle weiteren Termine in der Stadt wurden kurzfristig abgesagt. Eigentlich hatte der Bundespräsident noch die Stadtkirche besichtigen und das ehrenamtliche Engagement von Bürgern würdigen wollen. 

Joachim Gauck im Gespräch mit Wissenschaftlern

Gauck hatte sich in Jena zuvor über Spitzenforschung im Gesundheitsbereich informiert und mit ausländischen Nachwuchswissenschaftlern über ihre Arbeit und ihr Leben in Jena gesprochen. Danach ging es in einer Gesprächsrunde am Forschungscampus InfectoGnostics darum, wie Forschungsergebnisse in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft schneller in marktfähige Anwendungen überführt werden können. Allerdings wirkte Gauck schon zu Beginn der Runde angeschlagen und sprach mit schwacher Stimme. Bevor er den Raum verließ, posierte er allerdings mit den Gesprächsteilnehmern noch für ein Foto.

fri / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(