Nicolás Maduro

Artikel zu: Nicolás Maduro

Gustavo Petro (li.) und Donald Trump

Nach Anfeindungen: Trump empfängt Kolumbiens Präsidenten Petro

Nach monatelangen Anfeindungen hat US-Präsident Donald Trump den kolumbianischen Staatschef Gustavo Petro im Weißen Haus empfangen. Die Begegnung fand am Dienstag anders als üblich nicht vor laufenden Kameras statt. Petro wollte danach in Washington vor die Presse treten. 
Schlange von Autos vor einer Tankstelle in Havanna

Havanna bestätigt Kontakte mit Washington

Inmitten des erhöhten Drucks von US-Präsident Donald Trump auf Kuba hat die Regierung in Havanna Kontakte mit Washington bestätigt. "Heute können wir nicht von einem Dialog mit den USA sprechen, aber es stimmt, dass es Kontakte zwischen den beiden Regierungen gegeben hat", sagte Kubas stellvertretender Außenminister Carlos Fernández de Cossío am Montag (Ortszeit) in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP.
Dogu (l.) und Rodríguez in Caracas

Geschäftsträgerin der USA in Venezuela bespricht "Übergang" mit Rodríguez

Die neue Geschäftsträgerin der USA in Venezuela hat mit der venezolanischen Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez über den "Übergang" in dem südamerikanischen Land gesprochen. Sie habe mit Rodríguez über die US-Pläne für "Stabilisierung, wirtschaftliche Erholung, Versöhnung und Übergang", gesprochen, hieß es in einer am Montag (Ortszeit) im Onlinedienst X veröffentlichten Erklärung von Washingtons Geschäftsträgerin Laura Dogu. Dazu veröffentlichte die US-Botschaft ein Foto von Dogus Treffen mit Rodríguez.
Venezuelas Ölarbeiter begrüßen den neuen Hauptabnehmer ihres Produkts – die USA. Doch für die meisten Menschen im Land hat sich nach dem Regimesturz bislang wenig geändert

Neues altes Venezuela Für eine Handvoll Dollar

Nach dem Sturz Maduros sollte alles besser werden in Venezuela. Seine Nachfolgerin schließt nun Millionendeals mit den USA. Das eigene Volk lässt sie weiter hungern.
Javier Tarazona (r.) nach seiner Freilassung

Prominenter Menschenrechtsaktivist in Venezuela freigelassen

1675 Tage hinter Gittern: Nach mehr als vier Jahren im Gefängnis ist der bekannte Menschenrechtsaktivist Javier Tarazona in Venezuela freigelassen worden. "Die Wahrheit hat mich befreit", sagte Tarazona am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Unter Rufen wie "Freiheit, Freiheit, Freiheit" von seinen Anhängern wurde der 43-Jährige in Caracas von seinem Bruder und seiner 71-jährigen Mutter in Empfang genommen.