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Rührende Ermutigung: Autistin bekommt schlechte Noten - da schreibt ihr der Vater ein neues Zeugnis

Die zehnjährige Sophie ist Autistin. Deshalb hat sie in der Schule manchmal Schwierigkeiten. Ihr Vater zeigte ihr, dass das nicht das Einzige ist, worauf es ankommt.

Am Tag der Zeugnisausgabe wünschen sich Kinder manchmal, die Schule möge nie zu Ende gehen, da sie sich mit ihren Noten nicht nach Hause trauen. Auch die zehnjährige Sophie war mit ihren Zensuren ziemlich unzufrieden. Zwar hatte sich Sophie in der Schule viel Mühe gegeben, doch da sie Autistin ist, konnte sie in einigen Bereichen nicht so gute Leistungen bringen wie ihre Mitschüler. So standen auf ihrem Zeugnis am Ende einige schlechte Noten.

Dass seine Tochter in Tränen aufgelöst nach Hause kam, brach ihrem Vater Shane Jackson das Herz. "Ich habe alle enttäuscht", habe sie gesagt, schreibt der Australier auf Twitter. Deshalb – auch das zeigt sein Tweet – stellte er ihr kurzerhand ein neues Zeugnis aus. Eines mit Fächern, die in der Schule nicht bewertet werden, benotet von ihrem Papa – und mit Bestnoten für Sophie.

Sophie ist nämlich lustig, sie liebt Hunde, kämpft mit Jungs und kann super malen sowie Roboter basteln – dafür gibt es jeweils eine Eins ("A" im australischen Schulsystem). Für ihre Fantasie und Vorstellungskraft bekommt Sophie sogar eine Eins plus. Und überhaupt ist sie laut Zeugnis ihres Vaters "die beste Tochter aller Zeiten".

Der Tweet wurde mittlerweile 12.500 Mal retweetet und bekam über 60.000 Likes. Nicht nur, weil Menschen von der Liebe und Empathie des Vaters gerührt waren. Einige Eltern anderer autistischer Kinder fühlten sich auch ermutigt und inspiriert: "Sie haben mir gerade die Lösung für die Zeugnisse meines sechsjährigen Sohnes gegeben", schrieb jemand. "Jede Kleinigkeit hilft. Es mag die Meinung der Mehrheit nicht ändern, aber es wirkt Wunder für unsere autistischen Kinder", antwortete ein anderer Vater.

Sophie hat jetzt übrigens auch ihren eigenen Twitter-Account. Dort postet sie zusammen mit ihrem Vater Bilder, die sie gemalt hat. Und natürlich hat auch sie ihrem Papa ein Zeugnis geschrieben. 

Für "er liebt mich" gab es eine Eins, für den Twitter-Zugang sogar eine Eins plus. Nur an seinem Humor muss Shane Jackson anscheinend noch ein wenig arbeiten. In dem Fach bekam er von seiner Tochter lediglich eine Zwei.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.