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'Raketen-Uschi' von de Leyen - Ein eiskalt kalkulierter Rücktritt?

Frau vdL hat heute ihren Rücktritt als Bundesverteidigunsgministerin verkündet. Ohne wenn und aber. Und kandidiert zeitgleich für das Amt der EU-Kommissionspräsidentschaft.

Persönlich bin ich da eher weniger verwundert über diesen Schritt: Als -äußerst bescheiden erfolgreiche, um nicht zu sagen: äußerst erfolglose- Bundesverteidigungsministerin kommen intern diverse, hochnotpeinliche Untersuchungen auf sie zu.
Als gewählte Eu-Kommissionspräsidentin wäre sie hingegen politisch auf recht sicherem Terrain, selbst wenn ihr innenpolitisch die Brocken um die Ohren fliegen sollten.

Bin ich nach alledem allein mit meiner Meinung, dass diese Trägerin einer extrem sturmfesten Frisur einfach nur eiskart kalkuliert?
Frage Nummer 3000125051

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Antworten (3)
dschinn
Der Pfad von Uschi ist vorherbestimmt seit ihrer Bilderbergteilnahme.
Skorti
Oft macht man es Politikern zum Vorwurf, wenn sie sich um einen anderen Posten bewerben, dass sie ihren alten Posten zur Sicherheit behalten.
Somit also keine "Zuversicht" zeigen, einen Rettungsring brauchen etc.

In sofern kann ich das Verhalten von der Leyens Schritt nur gut finden.
Ich bezweifle aber, dass sie gerne weiter Verteidigungsministerin geblieben wäre.
Opal_V2
Morgen, mit der Verabschiedung werden in allen Kasernen und auch im Verteidigungsministerium die Sektkorken knallen. Nun geht es mit der Bundeswehr wieder aufwärts.

Die Uschi hat Angela vor ihrem mutmasslich unschönen, wegen körperlichen verfalls, Abgang noch schön entsorgt, denn in allen drei Ministerien hat Ursula mehr als versagt, und in der EU kann sie nicht diesen Schaden anrichten wie bei uns in Deutschland. Gute Reise Ursula.