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Noch Fragen?

Frage Nummer 85724 Witke

Warum werden Hundebesitzer nicht besser überwacht?

Leider habe ich noch keinen Ordnungshüter gesehen, der einen Strafzettel an
einen Hundebesitzer verteilt hat. Höhere Strafen und die Durchsetzung dieser Strafen, würde die Hundebesitzer zum Nachdenken für Ihren hinterlassenen Dreck bewegen.
Antworten (12)
rudi123
Und wie gehst Du mit den Wildpinklern und Müllchaoten um? Nicht der Hundebesitzer hinterläßt Dreck, höchstens die Hunde. Aber bedenke: Viele holen sich die Fäkalien von Hühnern und Pferden, um ihren Garten zu düngen. Regst Du Du Dich darüber auch so auf?
Sockenpuppe
Wenn du sonst keine Probleme hast...
Skorti
Wurde Dir die Wissenscommunity von Deinem Therapeuten empfohlen?
Oder bist Du von selber auf die Idee gekommen, andere Leute mit deinen Phobien zu belasten?
moonlady123456
Sorry, Witke, das spricht nur für Deine mangelhafte Beobachtungsgabe!
Das Ordnungsamt erledigt den von Dir angemahnten Job in sehr vielen Kommunen inzwischen. Dies betrifft nicht nur die Hinterlassenschaften der Vierbeiner, sondern auch solche Dinge wie Nichteinhaltung des Maulkorb- oder Leinenzwangs.

Tipp: Wenn man keinerlei Ahnung hat: einfach mal die Klappe halten!
Zombijaeger
@moonlady

Komisch, dann bin ich anscheinend immer in Kommunen, wo es solche Verordnungen nicht gibt.
Sockenpuppe
Is aber so!
Und letztlich steht es doch jedem frei eine Hundehasser-Partei zu wählen, oder sich mit dem Slogan: "Für die Überwachung von Hundebesitzern!" als Bürgermeisterkandidat aufzustellen!
[br]
Also bitte! Hört auf zu motzen und tut mal was gegen die größte Geißel der Menschheit!
Zombijaeger
Viele Hundebesitzer setzen den Hund dazu ein, sich gegenüber anderen Respekt zu verschaffen. Lassen den dann noch möglichst unangeleihnt und ohne Maulkorb.
Musca
stimmt Zombijäger, aber wesentlich mehr Autofahrer machen das Gleiche. Psychophathen gibt es überall, nicht nur unter den Hundebesitzern.
Zombijaeger
@Musca

Bei dir und bh_roth glaube ich schon, dass ihr den Hund ordnungsgemäß haltet. Gibt aber leider auch viele, die es nicht machen.
Musca
@Zombiejäger: wie wäre es mit Kommunikation? zugegeben, es funktioniert nicht bei jedem Hundebesitzer, nicht bei jedem Menschen.Mein früherer Hund war ein Riese, sah aus wie ein Wolf, war aber gutmütig wie ein Schaf.Ich wurde häufig von Spaziergängern angegangen wg. Freilauf ohne Leine, was aber nie ein Problem darstellte, er ging immer bei Fuß. Mein jetziger Terrier, kaum größer als eine Katze, wird hingegen in der Öffentlichkeit gern, und gerade von Kindern, als Schmusetier angesehen. Ich weise dann Eltern darauf hin, Ihre Kinder fernzuhalten, oft erfolglos, zum Glück reagiert mein Terrier schon im Vorfeld derart aggressiv, das es zumindest die Kinder begreifen..........lass die Finger von diesem Hund. Das Ganze findet natürlich nur an der Leine statt
Amos
Also bei musca glaube ich eher, daß er seinen tasmanischen Terrier lediglich als Kampfhund hält. Brutal!
Musca
@Amos: Terrier sind von Natur aus etwas rauher. Ich habe meinen aus der Tieroase bekommen, da war er 9 Monate alt, hatte bereits 3 Vorbesitzer. Er wurde nachweislich geschlagen, hat bis heute ein krächzendes Bellen wg. Kehlkopfverletzung, verursacht durch herumreissen am Halsband...was sonst noch mit ihm geschah möchte ich nicht wissen.Inzwischen ist nach Jahren ein Vertrauensverhälnis gewachsen, darauf bin ich stolz, und verzeihe dem kleinen Racker auch die eine oder andere Macke.