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"Ehrenmord"-Prozess: Türkischer Vater tötet Tochter mit 68 Messerstichen

Ein Dönerbudenbesitzer hat vor dem Landgericht Schweinfurt eingeräumt, seine 15-jährige Tochter mit zahlreichen Messerstichen getötet zu haben. Der 46-Jährige bestritt beim Prozessbeginn am Mittwoch in einer von seinem Anwalt verlesenen Erklärung allerdings das ihm vorgeworfene Motiv.

Die Brutalität des Verbrechens an der jungen Türkin Büsra aus Schweinfurt ist kaum vorstellbar. 68-mal soll der eigene Vater mit einem 30 Zentimeter langen Fleischmesser auf die Jugendliche eingestochen haben. Blutüberströmt wird die 15-Jährige in der Tatnacht im vergangenen 2009 auf dem Sofa ihrer Oma gefunden. Der mutmaßliche Täter verschwindet, sagt später bei seiner Festnahme, seine Tochter wollte den "muslimischen Weg" nicht mitgehen.

Was er meint, erklärt der 46 Jahre alte Angeklagte Mehmet Ö. zu Prozessbeginn am Mittwoch vor dem Landgericht Schweinfurt zunächst nicht. Vielmehr habe sein Kind in der Tatnacht geschrien, er habe einen Einbrecher vermutet. Dann folgten die Stiche - mehr weiß der Mann nach eigenen Aussagen nicht mehr.

Oberstaatsanwalt Rainer Gündert dagegen ist überzeugt: "Der Angeklagte war mit dem modernen Lebensstil seiner Tochter nicht einverstanden." Büsra habe sterben müssen, weil der Vater die Familienehre in Gefahr gesehen habe. In Deutschland werden immer wieder vor allem muslimische Frauen wegen ihres Lebenswandels getötet - man spricht von sogenannten Ehrenmorden. Die "Ehrlosen" werden häufig von Familienmitgliedern getötet, die sich zu Wächtern der Sittlichkeit berufen fühlen.

In giftgrüner Jacke erscheint der Dönerbudenbesitzer mit dem Schnurrbart vor der Kammer. Immer wieder hält er schützend eine Mappe vor sein Gesicht, will nicht gefilmt werden. Er spricht türkisch, ein Dolmetscher übersetzt. Der Kaufmann lebt seit 1991 in Deutschland. Er erzählt von seinem strengen Vater, von Autorität, seinen Depressionen. Am Tattag sei er verwirrt gewesen.

Das älteste seiner drei Kinder, Büsra, will er verwöhnt haben, sorgte für einen Internetzugang. Laptop und Handy habe er ihr geschenkt. "Hat die Büsra Ihrer Meinung nach im Internet zu viel Zeit verbracht?", fragt die Vorsitzende Richterin Elisabeth Ott. "Ja", antwortet der Angeklagte. "Haben Sie das Handy der Tochter kontrolliert?" - "Ja". Aus Sorge, begründet der Mann diesen Schritt. "Ich hatte Angst um Büsras Zukunft, auch dass sie von Männern ausgenutzt wird." Den Freund der Tochter lehnte der Türke ab.

Das Verhältnis zu der 15-Jährigen beschreibt der Mann als zunehmend schwierig. Büsra sei respektlos, ungeduldig und stur gewesen. Immer wieder seien junge Männer vor dem Mehrfamilienhaus in der Schweinfurter Innenstadt aufgetaucht. Angstgefühle und Traurigkeit will der 46-Jährige oft gespürt haben. Nachts habe er davon geträumt, dass Büsra entführt und ermordet werde. "Ich fühlte mich für das Wohl meiner Familie verantwortlich", lässt der hagere Mann von seinem Verteidiger erklären.

Nach Ansicht von Oberstaatsanwalt Gündert passte es dem Angeklagten nicht, dass die junge Türkin einen 17 Jahre alten Freund hatte. Auch habe sich der Familienvater darüber geärgert, dass das Mädchen viel telefonierte und chattete. Als die Schülerin am 24. Juni 2009 um 3.25 Uhr auf der Couch ihrer Oma schlief - alle wohnten im selben Haus - habe der dreifache Vater sein Kind erstochen.

"Das, was ich getan habe, ist furchtbar", berichtet der Angeklagte über seinen Verteidiger. "Das, was geschehen ist, hat auf keinen Fall etwas mit Familienehre zu tun." Vielmehr habe er in der Tatnacht einen Einbrecher vermutet. "Mein Kopf war durcheinander." Er hätte ein Geräusch gehört, als ob jemand einen Rollladen betätige. Dann sei er in die Küche gestürmt, habe das Küchenmesser geschnappt und zugestochen. "Ich habe nach meiner Erinnerung fünfmal zugestochen."

Für den Prozess sind bis zum 10. März insgesamt sechs Verhandlungstage festgesetzt worden.

Angelika Röpcke, DPA/APN / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.