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Absturz von Nasa-Satellit: UARS ist auf Erde gestürzt - aber wo?

Gegen 6.20 Uhr am Samstagmorgen sind Teile eines 6 Tonnen schweren Forschungssatelliten der Nasa auf die Erde gestürzt. Wo die Trümmerteile eingeschlagen sind, ist aber noch unklar. Die Europäische Weltraumorganisation vermutet die Bruchstücke in Nordamerika.

Der US-Satellit UARS ist nach Daten der Europäische Weltraumorganisation (Esa) gegen 6.20 Uhr MESZ abgestürzt. Die Bestätigung der US-Raumfahrtagentur Nasa stehe aber noch aus, sagte Esa-Sprecher Bernhard von Weyhe am Samstagmorgen in Darmstadt. Die Nasa hatte ein Zeitfenster zwischen 5.45 und 6.45 Uhr MESZ angegeben. Die Absturzregion war zunächst unklar - Europa sei aber nicht betroffen. "Das Wahrscheinlichste ist jetzt wohl Nordamerika", sagte von Weyhe.

Zuvor hatte die NASA den Wiedereintritt des Satelliten in die Erdatmosphäre für Freitag zwischen 18.00 und 24.00 Uhr MESZ angekündigt. Allerdings erschweren nicht berechenbare Faktoren wie Sonnenstürme und die Trudelbewegung des Satelliten genaue Vorhersagen über Absturzzeit und -ort.

Es war erwartet worden, dass der größte Teil des busgroßen, sechs Tonnen schweren Satelliten verglüht. Nach Ansicht von Experten der Europäischen Raumfahrtagentur Esa in Darmstadt dürften lediglich etwas mehr als 500 Kilogramm übrig bleiben, auf 20 Stücke verteilt. Die einzelnen Stücke sollen ein Gewicht zwischen einem und 158 Kilogramm haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass einer der sieben Milliarden Menschen auf der Erde von den Bruchstücken getroffen wird, liegt aber bei nur 0,03 Prozent.

roh/DPA/AFP / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?