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Angst vor Piraten: Passagiere der "Vistamar" von Bord gebracht

Erneut hat ein Kreuzfahrtunternehmen auf die Gefahr durch Piratenüberfälle im Golf von Aden reagiert. Die rund 200 Passagiere der "MS Vistamar" gingen im Jemen außerplanmäßig von Bord. Das Schiff wird nun nur mit der Besatzung die Gewässer am Horn von Afrika durchqueren.

Aus Furcht vor einem Piratenüberfall fährt nach der "MS Columbus" ein zweites deutsches Kreuzfahrtschiff ohne Passagiere durch den Golf von Aden. Die etwa 200 Gäste der "MS Vistamar" werden drei Tage im Jemen an Land verbringen, während das Schiff nur mit der Besatzung an Bord die Gewässer am Horn von Afrika durchquert.

Das teilte der Veranstalter Plantours & Partner aus Bremen am Freitag mit. Damit reagiert das Unternehmen nach eigenen Angaben auf die Entscheidung der Bundesregierung, in diesem Seegebiet "keine erweiterten Schutzmaßnahmen für Kreuzfahrtschiffe mit EU-Flagge und deutschen Reisegästen zu unternehmen".

Am Mittwoch hatte bereits der Veranstalter Hapag-Lloyd Kreuzfahrten aus Furcht vor Piraten seine Gäste im Jemen von der "MS Columbus" geholt und für einen dreitägigen Zwischenaufenthalt nach Dubai fliegen lassen.

Für den Golf von Aden gilt seit einiger Zeit eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. In den vergangenen Tagen hatten deshalb mehrfach Politiker von den Reedereien gefordert, Kreuzfahrten durch das Gewässer ganz zu unterlassen.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(