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Steinmeier in Äthiopien

Dreitägiger Staatsbesuch

Steinmeier in Äthiopien: Hoffnung und Fragezeichen

Es ist schon die dritte Afrikareise in seiner knapp zweijährigen Amtszeit als Bundespräsident. Erst Ghana und Gambia, dann Südafrika und Botsuana, nun Äthiopien: Steinmeier kommt in einer Zeit mutiger Reformen - und seine Gastgeber hoffen auf deutsche Unterstützung.

Flüchtlinge in der Stadt Gedeb in Äthiopien füllen Plastikkanister mit Wasser

Helfer schlagen Alarm

"Was wir da sehen, ist unvorstellbar": Eine Million Menschen flüchten in Äthiopien

Von links: Afwerki, Abiy Ahmed und Abdullahi Mohamed

Somalia und Eritrea nehmen diplomatische Beziehungen wieder auf

Totes Vieh in Somalia

Hunger am Horn von Afrika

"Wenn der Regen nicht kommt, werden die Menschen sterben"

Ein unterernährtes Kind wird von Mitarbeitern eines durch Unicef finanzierten Hilfsprogramms in Somalia gewogen

Afrika und Jemen

Hungersnot bedroht mehr Menschen als je zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg

Die Baden-Württemberg-Klasse, kurz F125 genannt, ist die neue Fregatten-Klasse der Deutschen Marine.

Fregatte F125

Unsere neue Super-Fregatte - noch nicht im Dienst und schon veraltet

Von Gernot Kramper
Dürre in Afrika

Tausenden droht der Hungertod

Afrika erlebt die schlimmste Dürre seit Jahrzenten

Samia Yusuf Omar trat mit 17 Jahren bei den Olympischen Spielen in Peking an. Für die Teilnahme in London riskierte sie ihr Leben.

Graphic Novel "Der Traum von Olympia"

Verzweiflung kennt keine Angst

Von Susanne Baller
Der sogenannte Nato-Draht wird gegen Piraten am Horn von Afrika eingesetzte oder auch zu Sicherung von Atomkraftwerken. Eine Berliner Firma sollte diesen nun an die ungarische Grenze liefern, um Flüchtlinge aufzuhalten - und entschied sich dagegen. 

Kein Nato-Draht für Ungarn

Berliner Unternehmen will nicht am Elend der Flüchtlinge verdienen

Der 20-jährige Omar aus Eritrea ist über den Sudan, Libyen und Italien nach Frankreich geflohen. Vor allem junge Menschen verlassen das afrikanische Land - und spielen damit dem Regime in die Hände.

Das "Nordkorea Afrikas"

Warum so viele Bootsflüchtlinge aus Eritrea kommen

Ein Beamter der Bundespolizei im Frankfurter Flughafen: Die Verdächtigen sollen der islamistischen Al-Shabaab-Miliz angehören.

Al-Shabaab-Mitglieder?

Terrorverdächtige am Frankfurter Flughafen festgenommen

Schiffsentführungen

Wie die Geldmaschine Piraterie funktioniert

258.000 Tote

Hungerkatastrophe in Somalia tragischer als angenommen

Assads Kampf gegen das eigene Volk

UN-Vermittler Brahimi fürchtet Eskalation in Syrien

Ende einer Geiselnahme in Somalia

22 Seeleute nach drei Jahren wieder frei

Horn von Afrika

Im Flüchtlingslager Dolo Ado kehrt Normalität ein

Bundeswehreinsatz vor Somalia

Kabinett billigt Luftangriffe gegen Piraten

Internationale Konferenz

Weltgemeinschaft kündigt Hilfen für Somalia an

Weihnachtssegen Urbi et Orbi

Papst verurteilt Blutvergießen in Syrien

EU-geführter Einsatz "Atalanta"

Piratenjagd ohne Folgen frustiert Bundeswehr

Jolie vs. Aniston

Die um die Wette heulen

US-Militärdrohnen

Geheime Stützpunkte in Afrika und Arabien

Hilfsorganisationen in Afrika

Segen, Geschäft oder Fluch?

Hilfe für Somalia

Es muss nicht immer ein Geldschein sein

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.