Addis Abeba

Artikel zu: Addis Abeba

Präsident Mahama

Ghana fordert UN-Anerkennung des Sklavenhandels als "schwerstes Verbrechen"

Ghanas Präsident John Dramani Mahama will eine Resolution bei den Vereinten Nationen  einbringen, um den Sklavenhandel als "schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit" einzustufen. Die Welt müsse endlich anerkennen, dass es in der Geschichte "keine schwerwiegendere Ungerechtigkeit gegen die Menschheit gegeben hat als den transatlantischen Sklavenhandel", erklärte Mahama am Sonntag zum Abschluss eines Gipfeltreffens der Afrikanischen Union (AU) in Addis Abeba.
Trump unterzeichnet Gründungsdokumentvon "Friedensrat"

Davos: Trump lanciert umstrittenen "Friedensrat" und präsentiert Gaza-Immobilien-Plan

US-Präsident Donald Trump hat zusammen mit anderen Staatschefs seinen von Skepsis und Kritik begleiteten "Friedensrat" lanciert. Im schweizerischen Davos unterzeichneten Trump und Repräsentanten 19 weiterer Staaten am Donnerstag das Gründungsdokument des Gremiums, das Konflikte rund um den Globus beilegen soll. Bei der Zeremonie präsentierte der US-Präsident auch seine Pläne für einen Wiederaufbau des Gazastreifens - dort sollen luxuriöse Wolkenkratzer mit Meerblick entstehen.
Bundesaußenminister Johann Wadephul

Nach Start von Trumps "Friedensrat": Wadephul bekräftigt deutschen Rückhalt für UNO

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat angesichts des Starts des von US-Präsident Donald Trump auf den Weg gebrachten "Friedensrats" die deutsche Unterstützung für die Vereinten Nationen bekräftigt. Die UNO sei für die Bundesregierung "die Organisation auf internationaler Ebene, die wir unterstützen und auf die wir unsere Bemühungen konzentrieren", sagte Wadephul am Donnerstag bei einem Besuch in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. 
Neujahrsfeier

Neujahrsfeier

Äthiopische Christen feiern in der Hauptstadt Addis Abeba das neue Jahr. In dem Land gibt es eine eigene Jahreszählung.
Ausgestelltes E-Auto auf Afrika-Klimagipfel in Addis Abeba

Äthiopien: Großer Förderer von E-Autos in Afrika

Äthiopien hat sich in Afrika zu einem der wichtigsten Förderer von E-Autos entwickelt - schon jetzt sind mehr als 100.000 Fahrer auf Elektroantrieb umgestiegen. Bei rund 1,6 Millionen Autos im Land mache dies bereits sieben Prozent des Gesamtvolumens aus, sagte der zuständige Staatsminister Bareo Hassen Bareo der Nachrichtenagentur AFP. Einer der wichtigsten Gründe: Als erstes Land der Welt hat Äthiopien den Import von Autos mit Verbrennungsmotoren verboten.