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Gipfeltreffen der Afrikanischen Union: Staaten stellen Mali 456 Mio. Dollar zur Verfügung

Militäroffensiven sind teuer. In einem riesigen Wüstenland wie Mali ist es schwer, Truppen auf den Weg zu bringen. Schritte zur Finanzierung sind getan - die afrikanische Mission Afisma kann starten.

Zu Beginn hatte die Geberkonferenz etwas von einer Einkaufstour. Der ivorische Generalstabschef Soumaïla Bakayoko machte im Namen der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS deutlich, was Afrika braucht, um die Islamisten ein für alle Mal aus Mali zu vertreiben: Mindestens sechs Kampfhubschrauber müssen her, dazu zwei Kampfjets und zwei Aufklärungsflugzeuge sowie Hubschrauber für den Transport von Verletzten. "Denn die Franzosen werden ja nicht für immer dableiben", betonte der General.

Die Gesamtsumme für eine afrikanisch geführte Mission und die Ausrüstung der malischen Verteidigungstruppen bezifferte die ECOWAS auf stolze 960 Millionen Dollar (718 Millionen Euro). Die Realität sieht anders aus: Rund 456 Millionen Dollar kamen zusammen - inklusive der Gelder für die malischen Verteidigungstruppen und humanitäre Hilfe. Deutschland steuert 20 Millionen Dollar bei. Andere wollen logistisch helfen und Ausbilder, Waffen, Munition und Benzin schicken.

Wie erwartet tragen die Afrikaner selbst zur Gesamtsumme nur einen kleinen Teil bei. Zum Vergleich: Mit 5 Millionen Dollar beteiligt sich das Ölland Nigeria in etwa gleicher Höhe wie Holland. Benin, Senegal und die Elfenbeinküste geben jeweils 2 Millionen Dollar. Von Südafrika, dem reichsten Land Afrikas, kommen immerhin 10 Millionen fürs Militär und die gleiche Summe für humanitäre Zwecke.

Verwunderung: China gibt nur eine Million

Dennoch war es ein außergewöhnliches Treffen in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Nie zuvor in der Geschichte der Afrikanischen Union (AU) standen die Mitgliedstaaten so eng zusammen, unterstützt von westlichen Diplomaten und finanzkräftigen Scheichs. Selbst das Königreich Bahrain ist mit 10 Millionen Dollar dabei.

Die Bedrohung durch den islamischen Terrorismus macht offenbar allen Angst. Einer nach dem anderen machten die Teilnehmer deutlich, wie viel sie zum Kampf gegen den Terrorismus in Westafrika beitragen wollen. Ein Gefühl von "Solidarität und Brüderschaft" wehte durch den eindrucksvollen Plenarsaal im AU-Hauptquartier, wie es der äthiopische Premierminister Hailemariam Desalegn auf den Punkt brachte.

Der 200-Millionen-Dollar-Bau, der komplett von China finanziert wurde, war im vergangenen Jahr eröffnet worden. China hat schon lange finanzielle Interessen auf dem Kontinent. Umso mehr verwunderte die Ankündigung eines Delegierten, dass das Reich der Mitte lediglich eine Million Dollar für humanitäre Hilfe in Mali beisteuern will. Viele im Saal sahen denn auch etwas verwundert aus, zumal Chinas Vertreter zu einer schnellen Entsendung der Afisma aufrief und sein Land als "traditionellen Partner" Malis bezeichnete.

Gesagt heißt nicht gleich getan

Wie geht es nun weiter? Die Mittel sollen zunächst in einen eigens eingerichteten Treuhandfonds fließen, bevor sie für die Mission ausgegeben werden können. Aber Worte sind Worte. Dem müssen nun Taten folgen, betonte der AU-Friedens- und Sicherheitskommissar Ramtane Lamamra am Ende des Treffens. Es sei wichtig, nun genau zu verfolgen, dass die Gelder auch wirklich locker gemacht werden.

Denn die Franzosen werden sich in einer nicht allzu fernen Zukunft zurückziehen, wie Außenminister Laurent Fabius betonte. Um sicherzustellen, dass all die mühevoll zurückeroberten Gebiete und Städte wie Gao und Timbuktu Islamisten-frei bleiben, muss die Afisma schnellstmöglich loslegen. Es gelte, eine 7243 Kilometer lange Grenze zu verteidigen, warnte General Bakayoko.

Carola Frentzen, DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(