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Brückensturz auf der A3: Auto landet auf dem Dach

Dramatischer Autounfall im Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg: Ein 46-jähriger Autofahrer ist am Montagmorgen mit seinem Fahrzeug von einer Brücke auf die Autobahn A 3 gestürzt.

Ein spektakulärer Unfall am Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg hat am Montag für kilometerlange Staus gesorgt. Nach Angaben der Polizei Düsseldorf stürzte ein 46-Jähriger am Morgen mit seinem Wagen von einer Autobahnbrücke auf die darunterliegende A 3, wo das Fahrzeug auf dem Dach liegen blieb. Ein nachfolgendes Auto konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte mit dem Unfallwagen. Der 46-Jährige wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Der Fahrer des anderen Fahrzeugs wurde nur leicht verletzt.

Die Unglücksursache war laut Polizei zunächst unklar. Demnach war der Mann am Beginn der Autobahnbrücke gegen einen Fahrbahnteiler geprallt. Dadurch hob das Fahrzeug ab und überflog die Seitenschutzplanke. Anschließend rutschte der Wagen auf dem Brückengeländer entlang und stürzte schließlich auf die darunter liegende Hauptfahrbahn der A 3 in Richtung Köln.

AFP/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(