HOME

Drogenskandal bei McDonald's: Heroin im Happy Meal

In einer McDonald's-Filiale in den USA konnten Kunden für 60 Euro ein ganz spezielles Menü bestellen. Statt Pommes und Spielzeug gab es zum Kindermenü ein Päckchen Heroin dazu.

Bei Aldi wurde Anfang des Jahres Kokain in Bananenkisten gefunden, in Amerika wird Heroin im Happy Meal bei McDonald's verkauft. In einem Restaurant der Fast-Food-Kette in Pittsburgh mussten Kunden nur den Code-Satz "Ich möchte ein Spielzeug bestellen" sagen und bekamen ihr Päckchen Heroin.

Kindermenü für Junkies

Nachdem ein Informant der Polizei von den besonderen "Spielzeugen" in den Happy-Meal-Tüten berichtete, fuhren diese selbst in den Drive-In und bestellten ein "Spielzeug". Nach Informationen der "Pittsburgh Post Gazette" funktionierte der verdeckte Drogenkauf, und die Angestellte konnte festgenommen werden. Zuvor hatten Beamte für umgerechnet 60 Euro ein Kindermenü erhalten, in deren Box sich zehn Päckchen Heroin befanden. Weitere 50 Päckchen fanden die Fahnder bei der Verkäuferin. Aus wieviel Gramm Heroin diese bestanden und wie lange die Drogen in Kindermenüs bestellt werden konnten, blieb unklar.

Davor flog dieses Jahr bereits auch im US-Bundesstaat Pennsylvania ein Drogenhandel in einem Franchise-Lokal derselben Fast-Food-Kette auf. Mitte Januar hatte die Polizei einen Mann im knapp 30 Kilometer entfernten Murrysville festgenommen, der den Fahndern auf dem Parkplatz des Restaurants Heroin verkauft hatte.

stb/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(