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Enthüllung durch Dokumentarfilm: Femen-Gründer wollte Frauen aufreißen

Ein Dokumentarfilm zeigt eine neue Sicht auf die Frauenrechtsbewegung Femen. Der Regisseurin zufolge wurde Femen von einem Mann gegründet, der dafür wenig feministische Gründe hatte.

Von Thomas Krause

Selbstbewusste Aktivistinnen, die mit Nacktheit Aufmerksamkeit für ihre feministischen Ziele erregen: Dieses Bild der Frauenrechtsorganisation Femen herrscht wohl weltweit vor. Doch die australische Dokumentarfilmerin Kitty Green, 28, zeichnet in ihrem Film "Ukraine is not a brothel" (dt.: "Die Ukraine ist kein Bordell") nun ein anderes Bild der Organisation, #link;http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/films/news/the-man-who-made-femen-new-film-outs-victor-svyatski-as-the-mastermind-behind-the-protest-group-and-its-breastbaring-stunts-8797042.html;berichtet die britische Zeitung "The Independent"#. Eigentlich ziehe im Hintergrund ein Mann die Fäden bei Femen: Wiktor Swjatskij. Er habe die Organisation gegründet. Dabei habe für Swjatskij auch ein wenig politisches Ziel eine Rolle gespielt: Frauen aufreißen.

Ein Jahr lang habe Green mit Femen-Aktivistinnen in einem winzigen Appartement in Kiew gelebt, um deren Aktionen zu dokumentieren. Erst nach und nach habe sie begriffen, welchen Einfluss Swjatskij innerhalb Femens habe. "Sobald ich im inneren Kreis war, kam ich nicht mehr an ihm vorbei. Er ist Femen", sagte Green dem "Independent".

"Diese Mädchen sind schwach"

"Es ist seine Bewegung und er hat die Mädchen selbst ausgewählt. Er wählte die schönsten Mädchen aus, weil die schönsten Mädchen die meisten Zeitungen verkaufen. Die schönsten Mädchen kommen auf die Titelseite ... Das wurde das Femen Image, das wurde die Art und Weise, die Marke zu verkaufen", sagte Green dem "Independent".

Erst habe sich Swjatskij nicht filmen lassen wollen, doch Green habe ihn schließlich überzeugt, im Film aufzutauchen. Zwar zeigt der Film laut "Independent" durchaus die Intelligenz und das organisatorische Talent Swjatskijs, doch Green sagte der Zeitung auch: "Er ging ziemlich schrecklich mit den Mädchen um. Er schrie die Mädchen an und nannte sie 'Schlampen'."

Als Green ihn im Interview fragte, ob es nicht paradox sei, Patriarch einer Frauenrechtsorganisation zu sein, antwortete Swjatskijs: "Diese Mädchen sind schwach. Sie haben keine Charakterstärke. Sie haben nicht einmal den Wunsch, stark zu sein. Stattdessen zeigen sie Unterwürfigkeit, Rückgratlosigkeit, Unpünktlichkeit und viele andere Eigenschaften, die sie davon abhalten, politische Aktivistinnen zu werden. Es war wichtig, ihnen diese Dinge beizubringen." Daher bezeichnet er seinen Einfluss auf Femen als positiv.

Stockholm Syndrom bei Aktivistinnen?

Eine Aktivistin sieht das in "Ukraine is not a brothel" etwas anders. Sie vergleicht das Verhältnis zwischen Swjatskijs mit einem Stockholm Syndrom, bei dem Geiseln Sympathie für ihre Entführer entwickeln. "Wir sind psychologisch abhängig von ihm und obwohl wir wissen und verstehen, dass wir Femen selbst und ohne seine Hilfe betreiben könnten, ist es psychologische Abhängigkeit", sagt die Aktivistin laut "Independent" in Greens Film.

Als Green Swjatskijs direkt fragt, ob er Femen gegründet habe, um Frauen aufzureißen, antwortet Swjatskijs im Film: "Vielleicht ja, irgendwo tief in meinem Unterbewusstsein."

Organisierter Nacktprotest: Das System Femen
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.