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Riesenschaden in Euskirchen: Rentner vs. Schranke: Arm zu kurz, ausgestiegen, Auto rollt weg, eingestiegen, abgestürzt

Es war eine Verkettung unglücklicher Umstände, durch die ein 80-Jähriger in Euskirchen einen großen Schaden anrichtete. Zum Glück trug der alte Herr selbst nur leichte Verletzungen davon.

Eine geschlossene Parkschranke

An einer Parkschranke scheiterte ein Rentner, weil sein Arm nicht lang genug war, um das Ticket einzuführen Symbolbild)

Getty Images

Am vergangenen Mittwoch beabsichtigte ein 80-jähriger Mann aus Euskirchen, mit seinem Pkw den kostenpflichtigen Parkplatz des Wohn- und Geschäftshauses "Kö73" zu verlassen. Da der Mann an der Ausfahrtsschranke vom Fahrzeug aus die Karte nicht in den Automaten einstecken konnte, stieg er bei laufendem Motor aus, wie die Kreispolizeibehörde Euskirchen berichtet. Unglücklicherweise rollte der Pkw weiter und durchbrach die Ausfahrtsschranke.

Auf der Straße gelang es dem Mann, wieder in sein Auto zu steigen. In der Aufregung trat er jedoch nicht auf die Bremse, sondern auf das Gaspedal. Das Fahrzeug durchbrach auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Zaun und stürzte auf das etwa vier Meter tiefer gelegene Grundstück des Seniorenheims Haus Veybach. Neben den Zaunelementen wurde noch ein an der Außenfassade des Hauses angebrachter verglaster Fahrstuhl beschädigt.

Der 80-jährige Mann wurde leicht verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 23.000 Euro.

Quelle: Kreispolizeibehörde Euskirchen

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bal
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(