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Fall Weißenhorn: Dreijährige stand der Beziehung im Weg

Die Mutter der dreijährigen Carolin gibt offenbar ihrem Freund die Schuld am Tod ihrer Tochter. Das Mädchen soll ihrer Beziehung im Weg gestanden haben.

Der Tod des kleinen Mädchens aus der Nähe des bayerischen Weißendorns ist nach der Festnahme der Mutter und deren Freund offenbar weitgehend aufgeklärt. Die 24-Jährige und ihr 30-jähriger Partner wurden in der italienischen Hafenstadt Brindisi in einer Jugendherberge gefasst. Die Frau hat nach Angaben der Polizei ein Geständnis abgelegt.

Sie habe seit einem Monat ein Verhältnis mit dem Mann, doch ihre dreijährige Tochter Carolin sei dem im Weg gestanden, berichtet die "Augsburger Allgemeine" unter Berufung auf eine Mitteilung der Polizei Brindisi.

Dreijährige stand der Beziehung im Weg

Ihr Partner habe das Mädchen gehasst, als Bastard angesehen, sich deshalb wiederholter Misshandlungen und Grausamkeiten gegenüber der Kleinen schuldig gemacht, heißt es demnach im Polizeibericht. Am Montag, so die Frau weiter, habe er die Kleine gegen eine Wand geschlagen. Carolin sei leichenblass geworden. Um sich des sterbenden Kindes zu entledigen, hätten sie es in der Klinik "abgelegt".

Die Polizeidirektion in Krumbach und die Staatsanwaltschaft Memmingen hatten am späten Donnerstagabend eine internationale Fahndung nach dem Paar ausgelöst. Gegen die aus Polen stammende Zeneta B. und ihren 30-jährigen türkischen Freund Akul M. erließ der Ermittlungsrichter in Memmingen Haftbefehl. Sie gehörten dem Drogenmilieu an, seien vorbestraft und arbeitslos, hieß es aus Ermittlerkreisen.

Die Staatsanwaltschaft Memmingen rechnet mit einer raschen Auslieferung der beiden Tatverdächtigen. Ein Ermittlerteam sei bereits nach Italien gereist, um die beiden zu vernehmen, sagte Böhm.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(