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Umstrittene Methode: Hildesheim setzte neuen DNA-Test zur Altersbestimmung bei Flüchtling ein

Der Landkreis Hildesheim hat einen neuen DNA-Test zur Altersbestimmung von Flüchtlingen eingesetzt. Ein Flüchtling gab an, minderjährig zu sein - dem Test zufolge war er vermutlich über 26 Jahre alt.

Flüchtlingskinder in einer Transitzone in Rostock (Symbolbild)

Flüchtlingskinder in einer Transitzone in Rostock (Symbolbild) - die Frage, wie das Alter von Flüchtlingen überprüft werden soll, spaltet seit Monaten die Politik

Der Landkreis Hildesheim hat vor einigen Monaten ein neues Verfahren zur Altersbestimmung von Flüchtlingen eingesetzt. DNA aus der Blutprobe eines jungen Flüchtlings wurde stern-Recherchen zufolge im vergangenen Mai in einem kalifornischen Labor erfolgreich untersucht. Der Flüchtling, der im Rahmen eines Aufenthaltsverfahrens behauptete, minderjährig zu sein, sei laut Analyse mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent zwischen 26,4 und 29 Jahren alt. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,999 Prozent sei er älter, als er sagt. Details dazu berichtet der stern in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.

Die Methode könnte eine neue Diskussion um die Altersbestimmung von Flüchtlingen in Deutschland auslösen. Politiker wie Bundesinnenminister Thomas de Maizière und SPD-Fraktionschefin Andreas Nahles forderten in den vergangenen Tagen bundeseinheitliche Tests bei Flüchtlingen, über deren Alter Zweifel bestehen. Bislang praktizierte Verfahren, bei denen Ärzte auf Röntgenbilder zurückgreifen, werden aufgrund der Strahlenbelastung kritisiert und teilweise abgelehnt. Für die DNA-Methode ist lediglich eine Probe aus Speichel oder Blut notwendig.

"Das ist so, als ob man einen Mercedes mit einem Rasenmäher vergleicht"

Entwickelt hat die Methode der deutsch-amerikanische Humangenetiker und Biostatistiker Steve Horvath von der University of California in Los Angeles. Horvath ist davon überzeugt, dass sein Test anderen Verfahren zur Altersbestimmung wie der Röntgenmethode überlegen ist: "Das ist so, als ob man einen Mercedes mit einem Rasenmäher vergleicht", sagte Horvath dem stern.

Um das Alter eines Menschen zu bestimmen, untersucht Horvath zahlreiche Genbausteine, an denen sich altersbedingt chemische Veränderungen nachweisen lassen – die sogenannte Methylierung. "Es ist, als würde die DNA im Laufe des Lebens rosten", sagte Horvath dem stern. Von diesem "Rost" kann ein Labor das biologische Alter des Menschen ableiten. Es entspricht nicht exakt dem rechnerischen Alter, das sich aus der Geburtsurkunde ergibt, doch die Abweichungen davon sind nur gering – besonders bei jüngeren Menschen. Auch deutsche Rechtsmediziner wie der stellvertretende Direktor der Rechtsmedizin in Münster, Andreas Schmeling, der zudem Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Forensische Altersdiagnostik ist, bezeichnet Horvaths Entdeckung als "große Hoffnung". Unter den Bezeichnungen "Epigenetische Uhr" bzw. "Horvaths Uhr" hat sie bereits bei Forschern weltweit Beachtung gefunden.

Strafprozessordnung verbietet derart weitgehende DNA-Analysen

Die neue DNA-Methode wirft nun rechtliche Fragen auf. Die Strafprozessordnung verbietet bislang derart weitgehende DNA-Analysen im Strafverfahren. Daher kann sie auch nicht im Fall von Kandel zum Einsatz kommen. Doch die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern haben bereits in der vergangenen Legislaturperiode im Bundesrat eine Gesetzesänderung angeregt, die zurzeit in den Fachausschüssen liegt. Sie folgen damit der Forderung zahlreicher Polizisten. „Wenn Ermittler an einem Tatort eine DNA-Spur finden, könnten sie das Alter des Gesuchten eingrenzen, und wir müssten nicht mehr jeden als Täter in Betracht ziehen“, sagte der Vizepräsident des Landeskriminalamts Baden-Württemberg, Andreas Stenger, dem stern.

Außerhalb des Strafverfahrens gelten andere Regeln: Wollen Jugendämter und Ausländerbehörden das Alter von mutmaßlich minderjährigen Flüchtlingen feststellen, gilt das Sozialgesetzbuch, das „ärztliche Untersuchungen“ erlaubt. Auf dieser Grundlage hat man auch das Alter im Hildesheimer Fall analysiert.

Mehr dazu lesen Sie im neuen stern.

 

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.