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Im Gedenken an tote Ehefrau: Kanadier gewinnt 40 Millionen und spendet alles

Tom Crist aus Calgary gewann 40 Millionen Dollar im Lotto. Doch von dem Geld will der Glückspilz keinen Cent behalten. Hinter der Großzügigkeit verbirgt sich die Geschichte einer großen Liebe.

Ein kanadischer Geschäftsmann will seinen kompletten Lottogewinn in Höhe von 40 Millionen Dollar im Gedenken an seine verstorbene Ehefrau für wohltätige Zwecke spenden. "Ich brauche das Geld nicht wirklich", zitierte der Sender CBC Gewinner Tom Crist aus Calgary am Mittwoch (Ortszeit) auf seiner Webseite.

Crist hatte den Jackpot bereits im Mai geknackt, aber bislang niemandem davon erzählt, auch nicht den eigenen Kindern. Bereits kurz nach der Gewinnbenachrichtigung habe er aber gewusst, was er mit dem Geld machen werde. "Ich habe vor zwei Jahren meine Frau wegen Krebs verloren", sagte er. Mit ihr sei er 33 Jahre verheiratet gewesen.

Er selbst habe genügend Glück im Leben gehabt und ausgesorgt, sagte der frühere Geschäftsführer eines Elektro-Großhandels in Calgary. Das Geld soll zunächst in eine Familienstiftung fließen, die es dann an Wohltätigkeitsorganisationen verteilen soll.

Kinder sind einverstanden

Seine Kinder sind mit der außergewöhnlichen Großzügigkeit ihres Dads einverstanden, wie Crists Sohn Dallas betonte. Sein Vater sei ein bescheidener Mann. "Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, alles für seine Freunde und Familie zu tun."

Als erste Einrichtung profitiert das Tom Baker Krebs Center von einer ersten Tranche von 1,2 Millionen Dollar. Das ist die Klinik, in der Crists Ehefrau Jan vor ihrem Tod behandelt wurde.

Ursprünglich hatte der Rentner vorgehabt, sein spektakuläres Vorhaben lautlos über die Bühne zu bringen, allerdings bestand die Western Canada Lottogesellschaft auf der Veröffentlichung des Millionengewinns.

kng/DPA / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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