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Rekordfang: Italiener fischt 127-Kilo-Wels aus dem Po

40 Minuten brauchte Dino Ferrari, um seinen Fang aus dem Wasser zu ziehen. Der Wels, den er schließlich an Land zog, war ein Rekordexemplar. Aber auf dem Teller landete er nicht.

Wie die italienische Zeitung "Corriere della Sera" berichtet, gelang Dino Ferrari ein unglaublicher Fang. Zusammen mit seinem Zwillingsbruder fischte der Italiener einen Monsterwels aus dem Po, der es sogar ins Guiness-Buch der Rekorde schaffen wird, so das Blatt. Der riesige Fisch, den er vergangene Woche aus dem Wasser zog, war 127 Kilo schwer und 2,67 Meter lang.

"Um solch einen Giganten aus dem Fluss zu holen, braucht es Geduld und viel Kraft", sagte Ferrari der Zeitung. 40 Minuten hätten er und sein Bruder gebraucht, um den Wels an Land zu ziehen. Aber nachdem sie den Fisch ausgemessen und gewogen hatten, entließ der Italiener ihn wieder in die Freiheit. "Wer bin ich, um ihm das Leben zu nehmen?", so der Hobbyangler.

Mehr als 1800 Fische soll der Mann bereits gefangen, aber keinen einzigen verspeist haben. Mit seiner Beute macht er bloß Fotos, die er schließlich auf Facebook postet.

Schüler fängt 480-Kilo-Fisch auf Hawaii

Erst vor wenigen Tagen machte der 16-jährige Schüler Kai Rizzuto mit seinem Fang Schlagzeilen. 480 Kilo soll der riesige Blaue Marlin wiegen, den der New Yorker am vergangenen Mittwoch gefangen hat, schrieb die Online-Ausgabe der "New York Daily News". 

Eine halbe Stunde brauchten Rizzuto und vier weitere Crewmitglieder, um den Fang an Bord ihres Bootes zu ziehen. Beim ersten Versuch den Fisch zu wiegen, soll die Waage sogar zerbrochen sein.

"Das ist der Fang meines Lebens", sagte der Teenager der "New York Daily News" über seine Beute, die mehr als drei Meter in der Länge misst. Den 480-Kilo-Fisch wollte der Schüler nicht für sich allein behalten, sondern mit den Bewohnern des Örtchens Kailua-Kona, wo sein Großvater lebt, teilen. Der freut sich über das Festmahl für seine Gemeinde. "Der Fisch wurde großzügig verteilt und wird wohl gerade von mehr als 100 Menschen verspeist", sagte Opa Jim Rizzuto zu "NBC News".

ivi
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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